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Das Boar's Head Inn Erzählungen, Poesie, Abhandlungen

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Alt 10.11.2004, 18:40   #21 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von kali-ma
aeon
erstens hab ich heute geschworen, nie wieder zu trinken, frag chantiichii und dahni, sie sind meine zeuginnen und zweitens, hab ich eine geschrieben, thx dahni und beo, ohne euch wär ich nie auf die idee gekommen. hat spass gemacht

kali
Hab ich gelesen und bin schwer beindruckt, Kali. Ich wart ja nur noch auf die Fortsetzung
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Alt 10.11.2004, 18:42   #22 (Permalink)
Johina
 
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jaja, meine Geschichte scheint wohl sehr vorhersehbar.... Wärme in die Augen... ts!

Kommt, ein bißchen Geduld! Teilweise schon fertig, aber ich will ja nicht wieder etwas mittendrin angebrochenes reinsetzten....
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Alt 10.11.2004, 19:35   #23 (Permalink)
Johina
 
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Standard 3. Das Festessen

Die nächsten Tage ging ich nicht aus dem Haus. Ich hatte sowieso das Festessen des Herzogs vorzubereiten und nahm das als willkommene Ausrede, mich zu verkriechen und zu arbeiten. In Wahrheit graute mir vor einer erneuten Begegnung mit diesem Menschen-Mann. Es war nicht direkt Angst, was ich hatte. Eher ein unbestimmtes Gefühl, dass die Sache noch einiges nach sich ziehen würde.
Am Abend des Festessens bereitete ich mich gut vor. Es gab einiges zu verlieren für eine Bardin, wenn heute etwas schief ging... oder eben zu gewinnen, wenn alles glatt lief.
Ich zog ein besonders schönes Kleid an, aus schwerem Brokat-Stoff, das mich ein Heidengeld gekostet hatte. Die Haare steckte ich kunstvoll so auf, dass sie in langen Locken auf den Rücken hingen, aber trotzdem meine Ohren verdeckten. Ich hasste diese spitzen Elfenohren, hatte sie schon immer völlig unästhetisch gefunden. Deshalb versteckte ich sie besser.
Meine Leier war mit den neuen Saiten bespannt, eingespielt, die Lieder hatte ich im Kopf; es konnte also nichts mehr schief gehen. Zufrieden sah ich mich im Spiegel an, zupfte noch ein bisschen hier und dort, packte meinen Kram zusammen und verließ das Haus.
Schon von weitem sah ich vor dem Sitz des Herzogs geschäftiges Treiben. Die ersten Gäste sollten in etwa einer Stunde eintreffen, aber noch waren die Vorbereitungen in vollem Gange. Ich war froh, damit nichts zu tun zu haben und mich ganz auf die Musik konzentrieren zu können. Ich wurde hereingeführt, begrüßte kurz den Herzog und seine Familie und nickte dem Sohn des Herzogs freundlich zu, über den ich dieses Lied geschrieben hatte. Er war in der Tat eine imposante Erscheinung und ich war gespannt, wie er das Lied aufnehmen würde. Für die Hintergrundmusik war ich nicht zuständig, dazu war eine Wandertruppe engagiert worden. Ich sollte als spezielle Überraschung nach dem Essen meinen Auftritt haben und dann Heldenlieder und lyrische Epen vortragen. Das hieß, dass ich an dem Essen teilnehmen würde und freute mich ehrlich darauf, denn was ich aus der Küche erschnupperte, verhieß köstlich zu werden.
Ich baute meine Musiksachen auf, damit ich ab jetzt nichts mehr zu tun hatte und sah mich dann in Ruhe in dem Festsaal um. Dieser war wunderschön geschmückt, überall hingen Rosen von den Wänden und Kerzen waren verteilt, so dass der ganze Raum in einer heimeligen Atmosphäre erstrahlte. Langsam trafen die Gäste ein und wurden von der herzoglichen Familie am Eingang begrüßt. Die meisten Leute kannte ich; alles Thalheimer Adel. Ein paar Leute schienen von auswärts zu kommen und ich musterte sie verstohlen und neugierig. Allerdings verlor ich schon bald das Interesse an den Neuankömmlingen und unterhielt mich mit einigen Bekannten.
Die Glocke wurde geschlagen und es wurde Zeit am Tisch Platz zu nehmen. Die Plätze waren mit Platzkärtchen ausgezeichnet und gespannt suchte ich meinen Namen. Ich fand ihn, und wollte mich gerade hinsetzten , als von hinten ein Arm um mich herum griff, meinen Stuhl, abrückte und eine dunkle Stimme leise sagte „Darf ich?“ und mir den Stuhl zum Platz anbot. Überrascht sah ich mich um und mir entgleisten sichtlich die Gesichtszüge. Der Menschen-Mann! Was zum Geier machte der hier? Er sah mich nur spöttisch an, deutete dann auf den Stuhl und ich setzte mich verdattert. Er nahm links neben mir Platz und ich glaubte es einfach nicht. Auch das noch!
Verstohlen schielte ich auf sein Platzkärtchen, um seinen Namen herauszubekommen: Sir Tarik stand dort. Noch nie gehört! Bewusst versuchte ich ihn zu ignorieren und wendete mich betont freundlich an meinen Nachbarn zur rechten, einen Ritter, den ich schon ein paar Mal im Dorfe gesehen hatte. Wir waren schnell in ein angeregtes Gespräch über gemeinsame Bekannte, Dorfklatsch und die neuesten Nachrichten verwickelt. Doch war mir die Anwesenheit des Mannes neben mir sehr bewusst, unangenehm bewusst und ich musste mich schon stark auf das Gespräch konzentrieren. Zum Glück wurde bald das Essen aufgetragen und es war nun nicht mehr von mir verlangt, dauernd Konversation zu führen. Sir Tarik hatte sich der Dame an seiner linken Seite zugewandt und ich atmete langsam leichter und widmete mich dem.. ja, ich hatte gar nicht bemerkt, was ich da eigentlich aß. Es schien irgendein Wild zu sein, zumindest schmeckte es köstlich, soweit ich denn etwas herunterbekam.

Plötzlich sprach er mich an, ich zuckte zusammen und ließ vor Schreck die Gabel fallen. Ich hatte gar nicht gehört, was er sagte, sah nur fragend zu ihm hin und wurde mit einem spöttischen Blick belohnt, während er mir die Gabel wieder reichte. „ Madame, ich sagte, dass ich hörte, dass Ihr gleich für uns spielen werdet.“ Er hatte doch jetzt nicht im Ernst vor, ein höfliches Gespräch zu führen? Ich sah ihn fassungslos an, und seine Augen straften ihn Lügen. Nach wie vor kalt und abweisend ruhten diese auf mir und ich bekam keinen Ton heraus. Fragend zog er eine Augenbraue hoch und ich murmelte irgendwie: „Ja, ich werde gleich etwas spielen....“ Wie auch immer ich das im Moment hin bekommen wollte!
Ich wendete mich wieder meinem Teller zu und wollte das ‚Gespräch’ damit abbrechen, aber er schien es nun wirklich darauf anzulegen, mich zu verunsichern. „Und was wollt ihr spielen? Eine hübsche Liebesballade? Ein Elfenlied?“ Er spie das Wort ‚Elfe’ schon wieder aus. Was sollte denn nun dieser Kommentar? Er schien ernsthaft auf eine Antwort zu warten, denn er sah mich unverwandt an. „Ein Heldenlied und noch einige Balladen ja.“ Er schnaubte abfällig, wandte sich ab und ließ mich völlig verdutzt zurück. Ich versuchte meine Verunsicherung weit von mir zu schieben, denn das konnte ich nun wirklich gerade gar nicht gebrauchen. Schweigend wandte ich mich wieder dem Essen zu, hin und wieder unterbrochen von einigen Kommentaren, die ich dem Herrn rechts von mir zuwarf. Ich spitzte meine Ohren, um etwas von der Unterhaltung mitzubekommen, die Sir Tarik mit der anderen Dame führte konnte aber nichts hören, außer seiner dunklen Stimme.

Das Essen war so gut wie beendet und die Stunde, in der ich spielen sollte rückte immer näher. Doch meine Hände zitterten jetzt schon, wie bloß sollte ich gleich die Leier führen? Zumal er ja immer noch hier war und ich von dem Platz, an dem ich spielen sollte, genau in sein Gesicht sehen konnte. Ich spürte langsam Panik in mir aufsteigen.
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Alt 11.11.2004, 12:59   #24 (Permalink)
ChunSa
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Daumen hoch Weiter so!

Meine liebe Schwester!

Das sind ja verborgene Talente, die in dir schlummern! Weiter so und lass uns nicht zu lange warten....
 
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Alt 11.11.2004, 22:43   #25 (Permalink)
Johina
 
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Standard 3. Festessen - Fortsetzung

Es war eine Katastrophe! Kaum saß ich an meinem Platz und hatte die Leier in den Händen, war ich wie erstarrt. So etwas war mir noch nie passiert! Nicht bei Musik! Alle Leute sahen mich wohlwollend an und warteten darauf, dass ich anfangen würde zu spielen. Doch wie lange würden sie noch wohlwollend aussehen? Ich schaute auf meine Hände, wie sie zitterten und atmete tief ein. Das durfte jetzt nicht sein! Ich konnte mich durch so einen Menschen nicht um meinen Broterwerb bringen lassen. Nicht einfach nur, weil er anwesend war. Ich schloss die Augen, das hatte bisher immer geholfen. Langsam beruhigte ich mich, beschwor innerlich die Musik herauf, so dass sie mich erfüllte. Ich legte die Finger an die Saiten und ließ den ersten Akkord erklingen. Das Heldenlied über den Sohn des Herzog sollte den Beginn machen und ich versenkte mich mit immer noch geschlossenen Augen in das Vorspiel. Die Melodieführung war sanft, aber gleichzeitig heroisch. Man konnte den Schlachtenlärm an den richtigen Stellen fast hören, aber genoss auch die stillen Momente. Als ich meine Stimme zu der Leier erhob, ging ein Raunen durch den Saal und ich begann zu lächeln. Diese Reaktion hatte ich bereits oft erlebet, ohne mich hochloben zu wollen. Aber ich war eine Elfenbardin und hatte bei einem Elfenmeister gelernt. Das war nicht mit Menschen-Barden zu vergleichen. Meine Stimme war klar, hell und strahlend wie sie den Text, den ich mühevoll gedichtet hatte, zu der Musik artikulierte. Ein Held, viele Schlachten, viele Erfolge, kaum Niederlagen – nichts wirklich aufregendes. Aber meine Musik hatte der Geschichte Leben eingehaucht, hatte sie zu etwas kunstvollem stilisiert. Es war nicht mein bestes Stück, eine Auftragsarbeit halt, trotzdem wurde ich nach dem letzten Akkord mit begeistertem Applaus belohnt. Ich schlug die Augen auf und lächelte in die Runde, streifte kurz Sir Tarik mit einem Blick und sah seine Augen erstaunlich warm und freundlich auf mir ruhen. Wusste der Mann etwa Musik zu verstehen? Ich war ein wenig verwirrt, ließ mich nun aber nicht mehr aus der Ruhe bringen. Die Musik gab mir Kraft dazu.

Als nächstes hatte ich etwas besonderes vor, ein Stück, das mir sehr am Herzen lag. Ich schlug die Leier an, in einem warmen, sanften ersten Akkord, der sich zu einer klangvollen Melodie entwickelte, lyrisch und ruhig, aber trotzdem gelenkig und verspielt. Die Klangfarbe des Gesangs hatte ich sehr melancholisch gewählt, was hin und wieder in beabsichtigtem Gegensatz zum schnellen Leierspiel stand. Das Lied handelte von einer unglücklichen Liebe, wobei die Liebenden nicht zusammen kommen konnten, da ihre Familien etwas gegen die Verbindung hatten. Trotzdem war es eine große, reiche und erfüllte Liebe, die in sich genügte. Nur intregierten die Familienmitglieder und das Ende war sehr traurig, da man die Verbindung verbot und sich der Mann aus gebrochenem Herzen das Leben nahm. Trotz alledem war es mein Lieblingslied, denn die Musik sagte etwas anderes als der Text. Die Musik sprach von Hoffnung und Frieden und diese Diskrepanz war es, die mich so faszinierte.
Das Lied endet und einen Moment war es atemlos still im Saal. Mir ging es nach diesem Stück immer ähnlich, ich war immer noch zu sehr gefangen von der Musik, und war demnach froh, einen Augenblick der Ruhe zu haben. Dann brach der Applaus los und ich atmete erleichtert auf. Der Abend war gelungen, es konnte nichts mehr passieren....

.......

Dachte ich. Wurde jedoch eines besseren belehrt, als mein Blick, nun wirklich durch Zufall, ich war viel zu glücklich gerade, abermals Tarik streifte. Eiskalt, grimmig, steinern sah er mich unverwandt an. Mir sank vor Schreck das Herz und ich musste hart schlucken. Hatte ich ihn doch gerade eben fast mit der Andeutung eines Lächeln gesehen, musterte er mich nun, nach diesem wundervollen Lied so dermaßen kühl. Er hatte bemerkt, dass ich ihn gesehen hatte und lehnte sich mit nicht zu deutender Miene zurück, mir unverwandt in die Augen schauend. Er fesselte mich geradezu mit seinem Blick und ich nahm um mich herum nichts mehr wahr, stand nur noch automatisch auf, verbeugte mich leicht, lächelte, aber die ganze Zeit sah ich ihm in die Augen.
Schließlich wendete ich den Blick ab, als der Herzog und sein Sohn persönlich mir dankten. Ich wechselte ein paar höfliche Wort mit ihnen, während der Saal unauffällig für den anstehenden Tanz vorbereitet wurde. Als ich schließlich wieder alleine stand und meine Musiksachen zusammen packte, war Sir Tarik außer Sichtweite und ich wunderte mich über den kleinen Stich, den der Gedanke mir gab, dass er vielleicht mit der Dame, mit der er sich beim Essen so angeregt unterhalten hatte, gegangen wäre. Ich schalt mich selbst für diese Überlegung.

Ich war gebeten worden, zum Tanz noch ein wenig zu bleiben, hatte zwar nicht wirklich Lust dazu, blieb aber aus Höflichkeit und bummelte ein wenig im Saal herum. Der Tanz begann und ich sah den Paaren bei den wildesten Drehungen zu. Ich liebte es zu tanzen und wiegte mich im Takt der Musik ein bisschen hin und her. Dann entdeckte ich auf der anderen Seite des Raumes einen Zugang zum Garten und steuerte darauf zu. Ein wenig frischer Wind würde mir gut tun und nach der Kerzenfeuer geschwängerten Luft im Raum sicher auch die nötige Abkühlung bringen. Aufatmend trat ich in die kühle Nacht hinaus und schlenderte zu einer kleinen Bank in einer Heckennische. Ich hörte die Musik von drinnen herausschallen, stellte fest, dass die Musiker ihr Geschäft wirklich verstanden und summte ein wenig mit, da es eine bekannte Weise war. Ich atmete gerade tief und befreit durch, als sich eine Hand von hinten auf meine Schulter legte und eine mittlerweile sehr bekannte dunkle Stimme leise meinte: „Madame, so allein hier draußen? So schutzlos? Es könnte jemand kommen und Euch überfallen...“ Ich hörte, wie der Sarkasmus aus seiner Stimme troff und drehte mich erst gar nicht um. „Ich glaube nicht, dass jemand so niederträchtig wäre, eine harmlose Bardin zu überfallen“, antwortete ich ihm nicht weniger sarkastisch und hörte wie er leise lachte. „Harmlos, Ihr..“ Seine Hand wanderte von meiner Schulter zu meinem nackten Nacken hoch und strich sanft darüber, direkt am Haaransatz. Eine Gänsehaut überfiel mich und ich fragte mich, was er damit jetzt bezweckte. Mich zu verwirren? Nun, das war ihm gelungen.
Er ließ die Hand sinken und setzte sich neben mich auf die Bank. Ich sagte nichts. Er schwieg auch.
Schließlich brach er nach langer Zeit in der wir einfach nebeneinander gesessen hatten, das Schweigen: „Ihr habt eine schöne Stimme.... und Eure Musik ist wunderbar.“ Ich schnaubte: „Und Ihr habt eine merkwürdige Art das zu zeigen.“ Sofort wusste ich, dass ich einen Fehler gemacht hatte. Hatten wir vorher noch, wenn schon nicht einträchtig, so doch zumindest in Frieden nebeneinander gesessen, spürte ich plötzlich die kalte Ablehnung, die mir von seiner Seite entgegen schlug. Er nickte knapp: „Das mag wohl sein!“ stand auf, deutete eine ironische Verbeugung an und ging wieder zurück ins Haus. Ich wusste nun gar nichts mehr mit ihm anzufangen und sah ihm nur sprachlos hinterher
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Alt 11.11.2004, 23:20   #26 (Permalink)
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Das wird ja immer besser. Wär ja auch langweilig, wenn es von Anfang an glatt ginge. Du schaffst es echt, einen mitzureißen.

Und Himmel Herrgott, ich will wissen wie's weitergeht!!!!
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Alt 11.11.2004, 23:22   #27 (Permalink)
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Ich will auch wissen, wie es weitergeht!
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Alt 11.11.2004, 23:30   #28 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von Dahni
Ich will auch wissen, wie es weitergeht!
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Ich seh schon, du willst mich ärgern. Jaja, so haben wir's gern. So schnell kriegst DU keinen Glühwein mehr
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Alt 12.11.2004, 01:05   #29 (Permalink)
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Ich finds gut, improvisierte Geschichten werden immer witzig
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Zitat:
der Silberwolf hatte auf einer kreisrunden Lichtung eine Begegnung mit einem Gnom. Seither wurde der Gnom nicht mehr gesehen.
Projekt: Rollenspiel nach Anleitung
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Alt 12.11.2004, 01:21   #30 (Permalink)
Johina
 
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Wer sagt denn was von improvisiert? Ist nur noch nicht zu Papier gebracht. *klopft sich an den kopf* alles hier drin!
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