| Das Boar's Head Inn Erzählungen, Poesie, Abhandlungen |
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08.01.2007, 04:04
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Dämonische Fettsäure
Registriert seit: 20. November 2004
Ort: Flensburg (ja, da ganz oben)
Alter: 22
Beiträge: 584
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Ein Tagebuch?
Ein weiteres Produkt meiner Planlosigkeit heute Nacht, eine fixe Idee die kaum einen Titel wert sein mag, vielleicht auch ein ganzes Band an Deutungen und Interpretationen. Den Wert einer Geschichte bestimmen schließlich die leser, nicht der Autor. "Alle Leute schreiben immer nur in ihre Tagebücher, wieso lässt man das Tagebuch nicht schreiben?" Um das in einen halbwegs sinnvollen Kontext zu bekommen musste ich in einen Bereich gehen der vielleicht für wenige geschmacklos erscheinen mag, das kann ich nicht abstreiten. An den Rest, hoffe ihr habt so viel Spaß beim Lesen wie ich beim Schreiben hatte. Wer Kritik, Vorschläge oder einfach einen Kommentar abgeben möchte ist natürlich wie immer herzlich dazu eingeladen. Dazu sei allerdings gesagt dass die komprimierte Form und andere kleine Mäkel teiweise beabsichtigt sind, herrauszufinden welche das sind überlasse ich aber dem Leser
Meine über alles geliebte Esther.
Heute haben wir uns also wieder entschlossen deine ach so süßen Seiten mit der verflüssigten Finsternis zu bedecken, damit sie auf dir trocknet und für immer einen Pfahl in dieser Welt bildet der daran erinnert, was wir beide zusammen erlebt haben. Du weißt ja, welcher Tag heute ist, deswegen habe ich mich nie damit aufgehalten etwas zu tun was diese grotesken Bestien mit ihren Freundinnen tun…ein Datum…und dann nennen sie sie auch noch „Tagebuch“, jede auf ein neues und sie werfen sie weg wie Gegenstände, nachdem sie sie mit ihren langweiligen gewellten Linien füllten. Sollen wir uns noch einmal an diesen Tag erinnern und unsere gemeinsamen Erinnerungen auf dir verewigen, meine Liebe? Du sagst ja? Dann lass uns beginnen. Möchtest du beginnen? Dann schwinge ich die Feder für dich über deine reinen weißen Seiten.
HiersindkeineWorteLiebsterhieristeinAbsatzhiersind keineWorteLiebsterhieristeinAbsatz
Erinnerst du dich? Ich erzählte dir von den vielen Dingen, die die Tiere Leute über dich denken, während sie dich anstarren. Ja, sie denken du bist weniger wert als sie, aber das stimmt nicht mein Liebster. Du bist viel wertvoller als sie, ja, viel wertvoller deswegen habe ich mir auch dich ausgesucht. Sie sind alle nicht wert, mich anzufassen, aber du bist es. Du bist so rein wie meinen weißen Seiten, du kannst dich mit Finsternis umgeben ohne dass sie in dich eindringt. Ja, du bist wirklich etwas Besonderes. Wir waren in der Fußgängerzone, ich weiß ja wie wenig du diesen Ort magst, aber ich konnte das Kratzen der letzten Feder mit der du auf mir geschrieben hast einfach nicht mehr ertragen. Und da der Schlachter bei dem du dir meine Federn bestellst dort ist mussten wir leider dorthin. Diese Tiere Leute starrten, ja, aber du hast mich und ich habe dich, das ist um ein vielfaches mehr als sie haben, das weißt du doch. Der Schlachter hat sich auch eines Scherzes erdreistet, aber du bist mein tapferer Liebster, du hast einfach gelächelt und die Federn genommen. Mein tapferer Liebster. Du hast das geschafft weil du gesehen hast, dass er die Kiele schon angespitzt hatte, nicht? Ja, er ist eigentlich ein netter Mann, er macht nur Scherze weil diese Welt es ihn so gelehrt hat. Aber dir ist sofort aufgefallen, dass noch etwas fehlt, denn du bist ja mein kluger Liebling. Dir fiel außerhalb der Fußgängerzone eine Frau auf, ja, sie sah für eine von ihnen wirklich gut aus, das muss ich zugeben. Sie hat dir zugezwinkert, was meinst du, wollte sie dich verhöhnen? Du könntest sie fragen, aber sie würde dir wohl keine Antwort geben. Sie ging immer weiter in den unbewohnteren und verfalleneren alten Bereich der Stadt, also bist du ihr gefolgt. Ja, du warst sehr aufgeregt, das war ich auch. Sie ging in eines der schon lange verfallenen Häuser und drehte sich nocheinmal um, ja, sie schaute dir in die Augen, und lächelte, ja, sie lächelte. Dann drehte sie sich wieder um und ging weiter ins Dunkle des Hauses.
MachhiereinenAbsatzmeinLiebsterjaeinAbsatzwirdhier gutpassenmeinLiebster
Es wurde schon langsam dunkel, aber trotzdem bist du ihr gefolgt. Nicht weit von der Tür, ja, der Tür, lag sie im Schatten und schaute zu dir hoch. Da hast du das aus der Tasche geholt um das ich dich gebeten hatte, nicht? Ja, einen der Farbfinder die deine Mutter immer so sorglos in einem Block in dieser, wie nennt sie es, Küche? Ja, so nennt sie es glaube ich, aufbewahrt. Die Frau schrie als sie den Farbfinder sah, aber das tat sie nicht lange nachdem du das mit dem Farbfinder gemacht hast von dem ich dir erzählte. Ja, so viel Farbe kam aus ihrem Hals, hatte ich nicht Recht? So viel von der wunderschönen dunkelroten Farbe, der einzigen mit der du auf mir schreiben darfst. Es muss angenehm sein auf etwas so weichem sitzen zu können. Du erzählst mir ja oft davon, wie es ist, so dass ich es fast selbst durch meinen Einband spüre. Diese Federn sind auch wesentlich angenehmer, ja, sie fühlen sich ganz sanft an, fast so sanft wie deine Finger die mich immer so umsorgen. Was? Ja, sie schläft bloß, sie wird bald wieder aufwachen und froh sein, dass sie uns helfen konnte, aber dann werden wir hier schon verschwunden sein. Fremde Menschen verstehen nicht was wir tun, das weißt du doch. Möchtest du auch noch etwas auf mir verewigen bevor wir gehen mein Liebster? Nein? Dann lass uns gehen, bevor deine Mutter wieder mit dir schimpft wieso du wieder so lang weg warst.
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“Plot” is what the DM does to amuse himself when the players aren’t talking.
Geändert von Alastor (08.01.2007 um 12:46 Uhr).
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08.01.2007, 10:18
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Heraldiker
Registriert seit: 30. April 2006
Ort: Nähe München
Alter: 20
Beiträge: 792
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das erste was mir einfällt: *rofl*
aber das ist nicht alles. Spätestens beim letzten Drittel verging mir das lächeln apruppt und ich bin nachdenklich geworden. Im Übertragenen Sinne hast du nämlich ein sehr wichtiges und zeitloses thema angesprochen: Beeinflussung, Gruppenzwang, Unterdrückung durch denjenigen, der seine Intelligenz grausamer einsetzten kann. In deinem Fall ist es nur ein Tagebuch, welches seinen Besitzter umschmeichelt und eine Gehirnwäsche unterzieht, aber was, wenn das ein Mensch ist?
Die stunde ist vorbei, ich muss off *umgugg*
aber toll geschrieben, ich muss schon sagen *knuddl*
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Alles wird gut. Hoffentlich!
Neues im Blog: Ein Märchen
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08.01.2007, 11:09
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Tyrannosaurus Lex
Registriert seit: 4. September 2004
Beiträge: 1,626
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Wow, sowas hab ich nicht erwartet. Bissig und liebevoll geschrieben, mein Kompliment... Beeinflussung, Gruppenzwang etc. sind mir jetzt zwar nicht aufgefallen, aber ich mag die Kurzgeschichte ohne sozialkritischen Unfug sowieso lieber 
Ich kenne übrigens einige solcher Geschichten, die aus der Sicht der 'Dinge' geschrieben werden.
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08.01.2007, 12:18
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#4 (Permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 22. April 2006
Ort: Köln
Alter: 24
Beiträge: 1,403
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T_T Moah! Wahnsinn!
Also mir fallen nicht wirklich passende Worte ein, dieser Text is unglaublich. Je weiter man sich dem Ende nähert (Ende? Hoffentlich nicht ^^) desto gefesselte ist man. Möp...*ein kleines Wörtchen von Herzen da lass* Lob!
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"Solange es Menschen gibt, die anderen ihr Glück nicht gönnen können, solange wird Fairness bedeuten, dass es allen dreckig geht." - Zan
"Es war der Traum eines Narren, doch ich wollte diesen Traum bis an mein Lebensende weiterträumen, weil ich felsenfest davon überzeugt war, dass einzig und allein Träume über die dreckige Wahrheit zu siegen vermögen." - Francis
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08.01.2007, 12:51
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Dämonische Fettsäure
Registriert seit: 20. November 2004
Ort: Flensburg (ja, da ganz oben)
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Beiträge: 584
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Kleine optische Veränderung auf Vorschlag von Lexa vorgenommen *abhak*
Ja, sieht so besser aus, danke Lieblingshexe
Dank natürlich auch für die Kommentare, und Ende? Ich bin ehrlich, keine Ahnung. Ist sie sinnvoll fähig einen oder noch mehr Teile als Fortsetzung zu haben ohne dass diese nur wie ein Aufguss wirken? Ich überlegs mir mal
*Lexas €dith nickt ihr zu*
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“Plot” is what the DM does to amuse himself when the players aren’t talking.
Geändert von Alastor (08.01.2007 um 12:59 Uhr).
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08.01.2007, 12:55
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#6 (Permalink)
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Tyrannosaurus Lex
Registriert seit: 4. September 2004
Beiträge: 1,626
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Ich würd die Geschichte genau so lassen, wie sie ist. 
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14.01.2007, 05:06
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Dämonische Fettsäure
Registriert seit: 20. November 2004
Ort: Flensburg (ja, da ganz oben)
Alter: 22
Beiträge: 584
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Sodele, wir schreiben den 14. Januar um 3.30 Uhr morgens (als ich anfing) nach einer langen Nacht, ich bin nassgeregnet, noch immer halb unterkühlt dank des Freundes „Orkanböe“, wieso nicht wieder mal eine Geschichte schreiben? Somit plage ich euch auf vielfachen Wunsch hauptsächlich einer Person mal wieder mit meiner Nachtbeschäftigung. Hab sie mal einfach hier dazugepostet aus Gründen die man verstehen mag oder eben nicht  . Viel Spaß.
Hey, du da. Ja, du mit den aufgerissenen Augen, schau nicht so entsetzt. Ich sehe mindestens zwanzig Jahre älter aus als ich bin, also schau nicht so skeptisch, ich bin nicht viel älter als du. Also, magst du dich zu mir setzen? Mir ist schon seit einer Ewigkeit zu Tode langweilig, möchtest du mir nicht etwas erzählen? Oder soll ich dir etwas erzählen? Ja, du siehst mehr wie jemand aus der gerne zuhört. Und einen guten Kaffee gebrauchen kann. Aber den konnte ich noch nie kochen, da muss ich leider passen. Nun gut, wo soll ich anfangen? Wieso machen wir es nicht einfach klassisch? Lass uns also am Anfang beginnen. Ich kannte deinen verstorbenen Vater sehr gut, wusstest du das? Wie oft hatte er mich in seinen starken Armen und doch waren wir nie mehr als Freunde, nie mehr als Partner. Er hatte viele neben mir, das wusste ich von Anfang an, aber immer wenn er mich ansah, wenn seine Hände mich berührten war es für mich als gäbe es nur ihn und mich und das Gras durch das wir gingen. Ich habe sogar immer wieder geschaut was für eines auf der Wiese war, mal war es höher, mal niedriger, mal trocken, mal feucht… Entschuldige, ich verliere mich in meiner Nostalgie, das interessiert dich bestimmt gar nicht. Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass dein Vater ein ganz besonderer Mensch gewesen ist, nicht? Egal mit wem, er wusste einfach immer wie er mit jemandem umzugehen hatte. Diese Hände… Oh, entschuldige. Ich unterhalte mich nicht so oft mit Leuten, in einer Gegend wie dieser ist das auch verständlich, nicht?
Nun ja, was ich schon die ganze Zeit eigentlich fragen wollte, erbst du jetzt eigentlich den Hof deines alten Herren oder bekommt ihn dein nichtsnutziger Bruder? Ich will ehrlich sein, ich habe ihn nie gemocht. Seine Liebe zum Fortschritt war größer als die zu den Werten die für deinen Vater alles waren, und du kommst nach deinem Vater, nicht? Ich glaube, das tust du, du hast hm ja oft genug bei der Arbeit geholfen und nicht auch nur einmal habe ich dich murren gehört. Tatsächlich, du übernimmst den Hof? Das freut mich wirklich von Herzen. Das Holz an diesem Hof könnte mal wieder gestrichen werden, findest du nicht? Man kann sich diese vor sich hinblätternden Farbreste Tag ein, Tag aus ja kaum noch ansehen. Es wäre schön, wenn endlich wieder Leben in diesen Hof einkehren würde, ja, endlich wieder Abwechslung, endlich wieder Arbeit. Teilst du eigentlich das Hobby deines Vaters? Ja, es war ein sehr spannendes Hobby, eine unserer wenigen Gemeinsamkeiten. Ich habe ihm immer dabei geholfen wenn er Lust dazu hatte. Und ich weiss etwas von einem Schatz, den dein Vater dir hinterlassen hat. Das Glitzern in deinen Augen zeigt, dass du der Richtige von euch beiden Brüdern bist. Grabe an der hinteren rechten Ecke dieses Schuppens und du wirst finden, was dein Vater dir vermachte. Grab ruhig, ich warte so lange hier.
Du siehst so blass aus, ist etwas mit deinem Schatz? Du hast ihn erstaunlich schnell gefunden, und dass du ihn noch immer in deinen Händen hast lässt mich glauben, dass du ihn magst. Du weisst nicht? Ich weiss aber. Du bist der Sohn deines Vaters, und das sind die Tochter des Wirtes, die Tochter des Pfarrers und die Tochter des Schmieds... gewesen. Diese Schädel waren der ganze Stolz deines Vaters, und er liebte dich genug um sie dir zu hinterlassen, ist das nicht eine Ehre? Du widersprichst nicht, also nehme ich mal an, dass wir jetzt auch partner sind? So wie dein vater und ich in den alten Tagen. Aber in der Zeit in der ich in diesem löchrigen Geräteschuppen war, habe ich Rost angesetzt und bin stumpf geworden. Würdest du mir einen großen Gefallen tun und mich alte Sense seit Ewigkeiten mal wieder schleifen? Vielen dank. Mein Name ist übrigens Esther.
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“Plot” is what the DM does to amuse himself when the players aren’t talking.
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14.01.2007, 15:04
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Heraldiker
Registriert seit: 30. April 2006
Ort: Nähe München
Alter: 20
Beiträge: 792
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*schluck* man sollte meinen man hat sich inzwischen an die überraschende Wendung am Ende gewöhnt ...
Toll geschrieben, ich mag deine Geschichten!
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Alles wird gut. Hoffentlich!
Neues im Blog: Ein Märchen
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14.01.2007, 17:27
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verhextes Forenmäuschen
Registriert seit: 22. March 2005
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Beiträge: 1,128
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Ts, da hält sich werter Schattendämon ig gänzlich zurück und hier schreibt der Spieler munter drauf los. Und dann auch noch gut  .
Ab mit dir in Regen und Sturm und dann weitergeschrieben *antreib*.
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Es ist schon immer eine gefährliche Unterschätzung des Bösen gewesen, ihm zu unterstellen, es kenne keine Liebe
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15.01.2007, 10:49
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#10 (Permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 22. April 2006
Ort: Köln
Alter: 24
Beiträge: 1,403
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*Koppi tätchel und zufrieden grins*
Fein hassu das gemacht. ^^ Jetzt hast du dir auch mindestens einen Tag Pause verdient. %)
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"Solange es Menschen gibt, die anderen ihr Glück nicht gönnen können, solange wird Fairness bedeuten, dass es allen dreckig geht." - Zan
"Es war der Traum eines Narren, doch ich wollte diesen Traum bis an mein Lebensende weiterträumen, weil ich felsenfest davon überzeugt war, dass einzig und allein Träume über die dreckige Wahrheit zu siegen vermögen." - Francis
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