Ich versteh ohnehin nicht, wie man oft bis ins kleinste Detail ausformulieren muss, was kein Schwein interessiert..
"XY bezahlt das Brot, den Lebkuchen, den Haferschleim, die kleine Tomate, die Gurke, das Stück fernöstliches Obst, das Wasser, das gekochte Wasser, das Backpulver, den Kaffe und den Stuhl und bestellt sich nen Cappu."
Und dann noch 20 Postings um das neubestellte zu bekommen und dann endlich mal, nach 2 ingameJahren Wartezeit für Spieler 2, auch was zu trinken und bereit zu sein, ein Gespräch anzufangen!
.. warum nicht einfach "XY schlürft den neubestellten Cappu und bezahlt mal alles."
Für mehr spielerische Interpretation und weniger Zwang.
RP mag zwar auf Vertständnis untereinander aufbauen, aber nicht auf detailgetreuem 1:1 Modellen von irgendwelchen Börsenmarkten, nicht auf Leuten, die erstmal 2 Seiten brauchen um ihre Rechnung zu bezahlen .. und auch nicht auf tonnenweisen Geldwechseltarifen.
Zitat:
Zitat von kali-ma
Für mich schafft dieser Thread hier ein Problem aus dem Nichts, das seit annähernd 5 Jahren niemals eins war.
Ich weiß zwar nicht, wie sich in letzter Zeit das ganze als Problem oder dergleichen verhalten haben könnte, aber ich fürchte, dass mit ner Vereinheitlichung nur noch mehr Wortklaubereien und Zwangdetails ins RP gebracht würden.. und ich hab jetzt schon genug davon.
(achso, wie bezahlt Fear? Er bezahlt einfach, wenn überhaupt. Das reicht auch völlig. Denn den schnöden Vorgang des Zahlens im Detail abzulichten halte ich für Schwachsinn.)
__________________
And if I was a tree growing tall and green
All I'd want is you to shade me and be my leaves.
Und ob ich auch soff von grässlichem Ale, und ob ich brandschatz', plünder', stahl..
- Ich bin kein Schaf! Ich folge niemandem... außer mir selbst.
Ich kann es schon verstehen, dass einige es sich so...'leicht' machen möchten, aber ich habe halt etwas dagegen, dass mein Charakter einfach das Geld hat. Er muss er verdienen...egal auf welche Weise, und wenn er es verdienen muss, ist es erschöpflich...natürlich kann ich da frei nach Schnauze schreiben, aber...für mich selbst leidet da die Glaubhaftigkeit(wenn es auch sonst keinen interessieren mag)
Wie Serenia sagte: Es ist eine selbst gestellte Herausforderung...
Zum Beispiel wurde ich neulich in einem Spiel gefragt, was denn mein Charakter für seine Dienste in Anspruch nehmen würde...er hat einfach einmal dreist gesagt, er wolle 11000 Goldstücke...eine Summe, die für ihn eine absolute Utopie ist, davon könnte er quasi ewig leben...für den anderen waren es Peanuts und so...wurde mein Char auf einen Schlag mehr als nur reich...und das macht dann teils wieder keinen Spaß mehr *find*
Hmpf. In der Hinsicht sind solche Uneinheitlichkeiten natürlich problematischer, da muss ich das stimmt. Ich meinte ja auch nur, dass man nicht jegliche Kleinigkeit gleich ausverhandeln müsste.
Was dein Problem jetzt angeht reicht auch eine einfache Absprache nicht -
Aber dass es soziale & auch finanzielle Differenzen zwischen Spielern gibt ist ansich ja normal. Hier muss ich aber auch nochmal zurückgreifen:
Zitat:
Zitat von Huddelwutz
Kein Problem...sobald aber der, ders hat, eigentlich einen Bettler spielt, und der ders nicht hat, einen reichen Bürger oder gar irgendwas von Adel, ist das Mißverständnis unausweichlich.
Aber wohl wahr, dass in solchen Situationen eine Einheitsgröße vieles für viele deutlich leichter machen würde.. *einseh*
__________________
And if I was a tree growing tall and green
All I'd want is you to shade me and be my leaves.
Und ob ich auch soff von grässlichem Ale, und ob ich brandschatz', plünder', stahl..
- Ich bin kein Schaf! Ich folge niemandem... außer mir selbst.
@Fear
Mag ja sein, dass du das anders siehst aber für mich persönlich und für viele andere hier (dessen bin ich mir sicher!) ist das Ausformulieren der Postings eine Art..ja, 'Kunst', indem man für sich einen Stil entwickelt, versucht lebendig zu schreiben und das alles, gleichzeitig ist es aber auch ein (für mich zumindest) immenser Spaßfaktor. Hat es nicht seinen Reiz, beim Schreiben eine gewisse Professionalität anzustreben, die über die einfachen Regeln der Rechtschreibung hinaus geht?
Oder anders: Wer möchte schon ein Buch lesen, bei dem es der Autor bei einfachsten und kürzesten Formulierungen zur Vermittlung des Inhalts belassen hat?
Ich stimme dir zu, dass man es mit der Postlänge nicht übertreiben sollte. Langatmig und zu detailreich schreiben ist mindestens genau so schlimm wie das Gegenteil. Ein gesundes Mittelmaß gilt es zu finden und wenn einem der Detailgrad eines anderen Spielers nicht gefällt kann man diesem ja einfach aus dem Weg gehen. Oder man versucht es mit ein wenig Toleranz und sieht darüber hinweg.
Ansonsten finde ich wirklich nicht, dass das ein Punkt ist, wegen dem ein Play scheitern sollte...höchstens im absoluten extremfall, dass mein Gegenüber insgesamt nur zwei bis drei Wörter oder aber im Schnitt 5 Zeilen mehr als ich pro Post schreibt. Normalerweise passt man sich aber dem Mitspieler in der Postlänge an.
Deine Beispiele beschränken sich auf 'Spielerchar kauft bei NPC'-Szenarien. Hier gibt es gibt nur die Auffassung des einen Spielers, wie viel Geld das Ale, der Eintopf, der Cappu (oO) nun wert ist und wie viel er bezahlt.
Sobald es aber zu Spieler-Spieler Situationen kommt, treffen zwei Meinungen aufeinander...und das läuft nur selten reibungslos gut.
Einen Börsenmarkt verlangt doch keiner...aber eine einheitliche Währung und eine einfache Auflistung grundlegende Richtwerte, an die man sich halten kann.
Dass die Währung und vor allem die unrealistischen Preisvorstellungen des Klickspiels von den meisten Spielern fürs RP nciht angenommen werden ist wohl Fakt.
Vielleicht sollte einfach mal jemand ein System entwickeln / eine Umfrage erstellt werden.
Was sagt denn die Chefetage eigentlich dazu? *mal in Richtung Admins / Entwickler schiel*
Ich könnte mir ein ganz klassische und simples System mit drei Münzenarten aus unterschiedlichen Materialien vorstellen, Umrechnungskurs dann jeweils 1:100
Kupfer-Silber-Gold würde sich wohl anbieten...aber das ist ja letztlich nebensächlich.
Von Edelsteinen und Runensteinen als Währung würde ich absehen...erstere sind , wenn wir schon realistisch sein wollen, wie Serenia schon sagte höchst unterschiedlich in ihrem Wert, letztere nur für Kenner sinnvoll. Nein, Münzen reichen *find*
__________________
Lucielle: du bist ein garstiger Wicht, der in den Brunnen gehört!
Remus: du bist wie llynha :P
Naja...ich würde den Runenstein schon auch als Zahlungsmittel interessant finden...nehmen wir doch einfach mal an, er sei eine Art Artefakt eines früheren Volkes(irgendwoher müssen die Dinger ja kommen)...dann könnten sie als eine Art...besonderes Zahlungsgut dienen...wie eben vielleicht Wasser für den von Serenia aufgeführten Scheich...(und da er leuchtet, ist er ja auch für jeden erkennbar )
Aber das ist dann etwas anderes, wenn es denn überhaupt zu so einem System kommen sollte
Aber Runensteine als Währung? Man kann sie ja immernoch gegen etwas eintauschen oder so
Auch Wasser ist soweit ich weiß nie eine Währung als solche gewesen...kostbares Gut, ja, Währung nein.
Ob so ein System kommt werden wir sehen. Ich wollte jedenfalls mal etwas konkreter werden, sonst geht das hier ja nie weiter.
__________________
Lucielle: du bist ein garstiger Wicht, der in den Brunnen gehört!
Remus: du bist wie llynha :P
Ich meinte net Wasser als Währung *wirr guck*
Ich meinte nur, weil dann Gold vielleicht in einer gewissen Form eine Definition hat, hindert einen das ja nicht daran, anderes Zeugs nach Belieben zu verwenden, ob das andere nun als Ware oder Währung verwendet/definiert wird, ist dann jedem in seinem RP überlassen.
Mir gings nur darum, daß man EINE Bezugsgröße hat, die allgemein verständlich ist und als Richtwert dient.
Ich meinte es ja auch nicht als Währung in dem Sinn, sondern eher als eine Art besonderes Gut...etwas, das kein Geld ist, aber trotzdem von einem Händler akzeptiert werden würde...
(Wie heute eine...Immobilie oder Aktie oder was weiß ich...kaum einer würde ernsthaft daran denken, damit etwas zu bezahlen(solange es nicht sehr teuer oder speziell ist), aber es würde in manchen Fällen sicher gehen)
Mein Char bezahlt (wenn er es denn mal ausnahmsweise tut) schlicht mit Gold. Zwar auch nicht in den Mengen, wie sie vom Klickspiel vorgegeben sind, sondern auch in viel kleineren Beträgen. Ein Met, was so beispielsweise 350 Gold kosten soll, würde meinen Char auch dazu bewegen sein Bedürfnis nach Alkohol woanders zu stillen, als in Cedriks Kneipe. Da gibt mein Char dann 2 - 3 Goldmünzen und fertig.
Warum gerade ausschließlich Gold und keine Unterteilung in Silber und Kupfermünzen? Wahrscheinlich macht es die Gewohnheit bei mir. In sehr vielen Rollenspielen wird schlicht in Goldmünzen bezahlt und so habe ich es mir auch angewöhnt.
__________________
Eventuelle Rechtschreib- und / oder Grammatikfehler in diesem, oder dem oben stehenden Text sind ausschließlich zur Belustigung des Lesers gedacht und vom Verfasser keinesfalls durch zu hastiges tippen, oder gar durch unzureichende Konzentration entstanden. Wer Fehler findet, darf sie gerne behalten.
"Sir, wir sind nun vollständig umzingelt.""Wunderbar... jetzt können wir endlich in alle Richtungen angreifen."