| Der Dorfplatz Allgemeiner ooc Talk, bezogen auf die Geschichten und das Rollenspielgeschehen im Forum. |
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14.11.2008, 22:23
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#21 (Permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15. February 2007
Ort: In meiner eigenen, brennenden Welt.
Beiträge: 218
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Mein kleiner Piepmatz ist dramatisch ungeschickt und fliegt dementsprechend auch gern mal hin. Selbstverletzungen (auch wenn sie nur klein sind) geben dem RP ein Stück mehr Realität, womit es auch mehr Spaß macht.
Rp'ler, welche sich nie verletzen (allgemein, in Kämpfen [<-kaum], etc.) finde ich persönlich ziemlich langweilig (nehmen wir dabei mal an, es gehe nicht um ein Geistwesen oder ähnliches). Denn zu zeigen, dass man sich nicht für den sowieso allerbestestesten üüüberhaupt hält, macht ein gutes RP aus [/eigene Meinung]
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Krooar, Krächz, flatter, bumm
Gewinner des goldenen Kürbispokals 2009 mit 1046 Geistern Gewinner des silbernen Kürbispokals 2010 mit 997 Geistern
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14.11.2008, 22:29
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#22 (Permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 10. August 2005
Alter: 33
Beiträge: 155
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`Hm,... Verletzungen,.... lasst mich mal kurz überlegen,... Verletzungen,.. .dass sind doch die Dinge, die grundsätzlich den anderen zustoßen, wenn die Trollin in der Nähe ist... oder?*Samuel suchen geht wegen eines neuen exe...xepe.... ...... versuches  *
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Zitat:
Zitat von lunara
Zwei Frauen, die Weltherrschaft und Falli hat Getränke *überleg*?
Jaaaaaa.............. 
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16.11.2008, 12:08
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#23 (Permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 29. November 2007
Ort: Willkommen zurück in Nrw o:
Beiträge: 42
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Was wäre ein Guter Kampf, wenn man nicht auch die ein oder andere Verletzung mit einrechnet?
Was wäre ein Gefühlvolles Rp, in dem es sich zB um Schmerz und Leid dreht, wenn der Gegenüber ein Eisschrank wäre, an dem alles abprallt? o_o
Um die Fragen mal zu beantworten, für meinen Char gehören Verletzungen eben einfach dazu, in einem Rp. (Wenn es sich um ein Rp handelt, welches nicht im Einfluss von PP stand, um meinen Char zu verletzen). -Muss jetzt noch hinzugefügt werden.-
Dann finde ich es nicht schlimm, weil das etwas ist, dass dem Rp eine Tiefe dazusetzt, ebenso wie dem Char. (;
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Das Leben ist ein Spiel, oder ist es gar ander's? Ist das Spiel, das tägliche Leben, das wir führen? Aber wer führt dann in diesem Spiel die Regie?
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17.11.2008, 11:02
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#24 (Permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 29. October 2008
Alter: 28
Beiträge: 62
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ganz klar, Verletzungen gehören dazu. Schließlich Laufen die chars alle mit irgendwelchen Schwertern oder Messern herum und das bestimmt nicht weil es Kuchen gibt. Es wäre äusserst unlogisch wenn man in den rauen Wyrmlanden nicht einmal verletzt wird.
Ausserdem kann es mitunter sogar spaß machen eine schwere Verletzung eine weile nach zu spielen.
Was den inneren Schmerz betrifft so ist es jener welcher den Chars ein Hauch von Leben einflößt.
Doch kommt das immer auf den Char an. Es gibt chars zu denen es vielleicht nicht passen würde wenn man an jeder stelle das innere Leid ausspielt, bei anderen ist genau das treffend.
Lange rede ohne Sinn...Ich finde das jede Art von Verletzung ein wichtiger Bestandteil des Spieles sind und somit dazu gehören.
Egal ob man sich am Tisch stößt und das Knie aufschlägt oder tiefere Wunden erhällt weil einen ein abgedrehter Troll mit ner Axt streift.
Das gleiche trifft auf den Herz-/Seelenschmerz zu.
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17.11.2008, 17:02
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#25 (Permalink)
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Wolferator
Registriert seit: 17. September 2004
Ort: Kiel
Alter: 25
Beiträge: 5,673
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Hmm.
Zitat:
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Zitat von Thema
Verletzungen nötig ?
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Mal schauen. Kann man das umdrehen?
Zitat:
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Zitat von umgedrehtes Thema
Unverwundbarkeit unnötig?
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Dem kann man wohl sofort zustimmen. Heißt das aber auch, dass Verletzungen nötig sind?
Verletzungen sind normalerweise ein Hinweis auf die Sterblichkeit eines Charakters. Wenn man etwas verletzen kann, kann man es auch töten.
Wenn man sich dazu entscheidet, seinem Charakter eine solche Schwäche wie Verletzlichkeit einzugestehen, darf man das meiner Meinung nach auch ausspielen.
Aber was genau ist denn jetzt nötig? Oder mal anders gefragt: Ab wann "zählt" eine Verletzung? In den meisten Kämpfen kommen durchaus Wunden zustande, die jedoch kurzfristig durch Adrenalin und zusammengebissene Zähne verdrängt und dann langfristig einfach vergessen werden. Zumindest in solchen Fällen fragt man sich später, ob die Verletzung überhaupt nötig gewesen ist, da nicht zuende ausgespielt.
Wichtig ist also nicht nur die Verletzlichkeit an sich, sondern auch, dass der Eindruck erweckt wird, dass sie tatsächlich von irgendeiner Bedeutung ist.
Was Verletzungen außerhalb von Kämpfen angeht, so kann ich dazu nicht mehr sagen, außer, dass kleinere Unfälle vorkommen und für Abwechslung sorgen können. Wenn man aber nicht gerade den ultimativen Tollpatsch spielt sollte es damit auch nicht übertreiben.
Seelische Verletzungen sind schwerer nachzuvollziehen. So etwas wird man wohl eher langfristig ansetzen, und dann wird die Veränderung wenn überhaupt nur für bekannte Charaktere sichtbar sein. Das ist eine schön diffuse Sache, die man ganz mit sich selbst ausmachen muss.
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Zitat:
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der Silberwolf hatte auf einer kreisrunden Lichtung eine Begegnung mit einem Gnom. Seither wurde der Gnom nicht mehr gesehen.
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Projekt: Rollenspiel nach Anleitung
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17.11.2008, 21:16
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#26 (Permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 8. January 2006
Ort: Friedrichshafen am Bodensee
Alter: 26
Beiträge: 53
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Ich teile die Ansicht meiner Frau nicht, dass unsere Trolle zu den "Borderline Gothics" gehören  "Vernarbte, ehrenhafte und manchmal tollpatschige Krieger und Kriegerinnen" entspricht eher meiner Auffassung. Groß, lahm und grobschlächtig zu sein hat den Vorteil, dass einen die meisten Verletzungen mehr jucken als wirklich interessieren. Ich persönlich habe den Slapstickfaktor ganz gerne in meinem Play und füge meinem Troll eher aus Belustigung "Schaden" zu: Alekrüge am Kopf zerschmettern, Begrüßungskopfnüsse mit Geschwistern, handgreifliche Unterhaltungen mit Ciolla und Waax führen, von Trollnonnen verhauen werden, von Cedrik mit dem Besen aus der Kneipe gescheucht werden, Zähne ausgeschlagen bekommen, gegnerische Waffen und Rüstteile verspeisen, zwergische Sprengfässer auf den Rücken schnallen...
Was PvP-RP angeht bin ich zwar ein Sensibelchen (trotz des "Narbenimages"), gebe aber gerne Chancen zum verletzen. Irgendwann habe ich dann allerdings auch genug. In meinem letzten Infight, der aufgrund seiner Heftigkeit nun auch eine Weile zurückliegt, hat mein Troll ein Auge verloren. Das habe ich auch offeriert -hey, that's cool- aber als der andere Spieler dann auf rückratspaltende Massakeraction hinauswollte, habe ich keinen anderen Weg gesehen als das Play abzublasen. Trolle im Rollstuhl? Nope.
Um das ganze zusammenzufassen: Jap, Verletzungen gehören dazu. Auch die Auswirkungen, die ausgespielt werden sollten. Ich bin kein Fan von sofortiger Regeneration durch Heiler.
Eine Sache beschäftigt mich doch sehr: Ich habe keinen Gewaltfetisch und kann eine Konfrontation auch sehr gut ohne Splatter/Gore ausspielen. Aber wo ist denn genau die Grenze, die in den Regeln aufgeführt ist? So manchen beobachteten und selber arrangierten Kampf kann ich danach wirklich nicht gutheißen. Gab es schon Verwarnungen oder gar Bans explizit deswegen? Meine Vermutung war bislang immer, dass dies von der Einschätzung der involvierten Spieler abhing. Leute schneiden sich durch Gedärme ans Tageslicht, werden bewusstlos geprügelt... Man kann zwar jeden Sachverhalt harmloser darstellen aber ich bezweifle dass es nur eine Sache der RP-Form ist (neben den ganz klaren Don't-Do's insbesondere des Themas "Gewalt gegen Frauen" gegenüber, die ich als gegeben voraussetze).
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"What was once seen cannot be unseen"
"Die Wege eines Waldtrolls sind unergründlich..."
"Warum denn das?"
"Naja, er verläuft sich ziemlich oft."
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17.11.2008, 23:36
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#27 (Permalink)
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Wolferator
Registriert seit: 17. September 2004
Ort: Kiel
Alter: 25
Beiträge: 5,673
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Zitat:
Zitat von Kalvus
Man kann jeden Sachverhalt harmloser darstellen
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Das ist der Punkt.
Zitat:
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Leute schneiden sich durch Gedärme ans Tageslicht, werden bewusstlos geprügelt...
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Hey, solche Geschichten haben wir als kleine Kinder schon erzählt bekommen.
Auf dem Index stehen überzogene Darstellungen bzw. das, was immer so schön als "Gewaltverherrlichung" betitelt wird.
Zitat:
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aber als der andere Spieler dann auf rückratspaltende Massakeraction hinauswollte, habe ich keinen anderen Weg gesehen als das Play abzublasen.
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Es ist immer zu empfehlen, frühzeitig abzubrechen, wenn sich das andeutet. So mancher neigt dazu, über sein Ziel hinauszuschießen, sobald etwas Entgegenkommen gezeigt wird.
Das kommt wohl eher darauf an wer die Frau ist. Die Bauernlisl oder Xena?
Falls du damit Übergriffe meinst, die gleich gegen beide Aspekte der von dir genannten Regel verstoßen, dann sei dir versichert, dass so etwas ohne große Diskussion zu einem permanenten Bann führt.
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Zitat:
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der Silberwolf hatte auf einer kreisrunden Lichtung eine Begegnung mit einem Gnom. Seither wurde der Gnom nicht mehr gesehen.
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Projekt: Rollenspiel nach Anleitung
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18.11.2008, 00:43
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#28 (Permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 8. January 2006
Ort: Friedrichshafen am Bodensee
Alter: 26
Beiträge: 53
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Hehe, einmal feinsäuberlich sezierten Post bitte
Zitat:
Zitat von Zanzamar
Das ist der Punkt.
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Zitat:
Zitat von Zanzamar
Hey, solche Geschichten haben wir als kleine Kinder schon erzählt bekommen.
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Ich weiß, ich weiß. Es geht mir eben um diese Grauzonen aber keinesfalls um deren Auslotung. Keine infanti... screw Fachgelaber... keine Aufzählung nötig. Ich habe für mich selber den Schluß gezogen, dass diese Sachlage und das Urteilen darüber von den beteiligten Personen abhängt (not to say: Keinen Fingerzeig, eher kritisiere ich mein eigenes RP). Das Beispiel einer Xena gegenüber einer Lisl finde ich sehr passend.
Zitat:
Zitat von Zanzamar
...wenn sich das andeutet.
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Aye. Von Infights, kleinen Fingern und ganzen Händen -diesmal wirklich nur metaphorisch *g* Eine deiner Weisheiten die mir im Bezug zu "verletzen/verletzt werden im RP" hängengeblieben ist, dass jeder Spieler selber festlegt, wie weit er geht. Das ist natürlich im Sinne von "Verletzungen einstecken" eine doofe Sache und wie du auch schon öfters geschrieben hast, nicht beeinflussbar (außerdem haben sich Jedi-Gedanken-manipulierende Kräfte im RP auf Dauer als langweilig erwiesen). Seniore Zan, sowohl die Gedärmaction als auch der Augenverlust haben den gleichen Ursprung und ich denke wir beide haben das irgendwie zu einem vernünftigen Schluss im RP gebracht. Allerdings muss ich sagen, dass ich selber nicht mehr so viel Entgegenkommen praktizieren kann oder besser: Ein ganzes Stück vorsichtiger geworden bin, was die RP-Partner angeht.
Hm, bei näherer Betrachtung muss ich eingestehen, dass mein Post in einem PP-Topic angebrachter gewesen wäre.
Zitat:
Zitat von Zanzamar
...gegen beide Aspekte der von dir genannten Regel verstoßen,...
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Oh, nein das steht wirklich nicht zur Debatte 
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"What was once seen cannot be unseen"
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"Warum denn das?"
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18.11.2008, 14:30
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#29 (Permalink)
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Gast
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Zitat:
Zitat von Echsenkrieger Yoshi
Mein kleiner Piepmatz ist dramatisch ungeschickt und fliegt dementsprechend auch gern mal hin. Selbstverletzungen (auch wenn sie nur klein sind) geben dem RP ein Stück mehr Realität, womit es auch mehr Spaß macht.
Rp'ler, welche sich nie verletzen (allgemein, in Kämpfen [<-kaum], etc.) finde ich persönlich ziemlich langweilig (nehmen wir dabei mal an, es gehe nicht um ein Geistwesen oder ähnliches). Denn zu zeigen, dass man sich nicht für den sowieso allerbestestesten üüüberhaupt hält, macht ein gutes RP aus [/eigene Meinung]
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Genau der selben Meinung bin ich auch. Das Einzige, was ich noch hinzufügen will, ist folgendes: "Denn zu zeigen, dass man sich nicht für den sowieso allerbestestesten üüüberhaupt hält, macht ein gutes RP aus." - Nur sollte man es nicht übertreiben. Ich hab mal beobachtet, dass allein ein Char in 2 RL Tagen um die 10 verschiedenen Verletzungen hatte und die kein Zuckerschlecken waren. Also Schwäche zeigen und mal den Kürzeren ziehen ist in Ordnung, allerdings in einem realistischen Rahmen. Sofern da kein SM-Spieler hinter dem Charakter steht 
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25.04.2009, 01:14
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#30 (Permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 19. April 2009
Ort: Mithlond
Alter: 23
Beiträge: 12
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Ich finde die verschiedenen Missgeschicke machen es so interessant, wenn ich da an verschiedene RPs denke, wir haben uns manchmal gekugelt vor Lachen bei den Dingen die passiert sind ^^( Kampf aber Waffe zu Hause vergessen,Sachen fallen lässt, ineinander rennen, nicht wissen wie man mit Messer und Gabel umgeht, völlig betrunken sein weil kein Ale verträgt, Haare im Gesicht hängen hat weil gefallen und nun nichts sieht, baden am Wasserfall und anschließend seine Klamotten nicht findet u.s.w....)
Besonders Missgeschicke im Alltag lockern das ganze auf und das Beschreiben dessen haucht dem ganzen mehr Leben ein. Immerhin rennen unsere Charas ja nicht mit nem Stock im A**** rum und tuen alles perfekt^^
Verletzungen jeglicher Art ob physisch, psychisch oder verbal gehören dazu und ich persönlich spiele sie gerne aus und dann auch realistisch lange und nicht:
Oh mein Chara ist schwer verletzt nach einem langem harten Kampf
Es ist ein neuer Tag
So jetzt ist er wieder fröhlich und topfit..öööhmmm war was?
Ne ne das wäre ja langweilig wenn man für alles und jedes ein Wundermittel hätte da hätte meine Elfe ja keine Arbeit mehr im Lazarret... 
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Es ist schwer den Menschen zu mögen, wenn man ihn kennt ~K.Adenauer~
"Wir gehören in die Hölle.."
-"Und was mein Schatz..wenn man uns dort auch nicht haben will? Hast du daran je gedacht?"
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