| Der Wyrmforst Rollenspiele und interaktive Geschichten |
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21.07.2005, 13:40
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13. October 2004
Beiträge: 1,731
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Diskussionsraum für Abonnenten der Grünen
Kali-Ma hat flugs mit Cedrik gesprochen und tatsächlich den Wirt überredet, einen großen Raum in seiner Kneipe zu öffnen, unter der Bedingung, dass alle Getränke bei ihm gekauft werden, zum fast üblichen Kneipenpreis. Den kleinen Aufpreis rechtfertigte er mit einer Altersversorgung für Wirte. Er murmelt etwas darüber, dass nicht jeder mit Gebresten einen Ruheposten bei einer Zeitung kriegen könnte und Kali-Ma sieht das ein.
Sie legt ein paar Zeitungsexemplare aus, alte und neue Ausgaben und organisiert von Brogard ein "Schwarzes Brett" für Mitteilungen. Das von Cedrik großzügig angebotene Megaphon lehnt sie dankend ab, sie erwartet zivilisierte Umgangsformen, kein Gebrüll.
Befriedigt sieht sie sich um: Tische, Stühle, Bänke. In einer Ecke eine Sammlung von Federn, Pergamenten. Sie öffnet Fenster und Türen, einladend, sie will einen Raum, offen für alle und alles.
Für alles?? Sie verfällt in Grübeln, nimmt gerade noch den von Violet vorbeigebrachten Kaffee wahr. Entschlossen hebt sie das Kinn, holt Feder und ein Pergament und beginnt zu schreiben. Ein gefüllter Aschenbecher und viele Tassen Kaffee später hängt eine Liste, gut sichbar für alle an der Wand.
• Wer hier eine Waffe zieht, verlässt den Raum, durchs Fenster
• Wer einen anderen des Raumes verweisen will, verlässt den Raum, durchs Fenster
• Wer einem anderen den Mund verbietet, verlässt den Raum, durchs Fenster
• Pinkle nicht in die Ecken!
• Der Verzehr von Blut, auch mitgebrachtem, ist nicht erwünscht!
• Wir müssen draussen bleiben: Haustiere und andere nicht allgemeinverständlicher Sprache mächtige Wesen!
Jetzt ist alles ist bereit ...
Geändert von kali-ma (05.01.2006 um 22:17 Uhr).
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21.07.2005, 17:30
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Erfahrener Benutzer
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Ort: Anstalt für Verrücktheiten aller Art, Gibt-kein-Zurück-Weg 6/1 (Zelle 3), A-4500 Irrsinn
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Resi betritt die Kneipe, die schändlicherweise nun auch noch zum diskutieren verkommen ist. Sie lehnt sich barfuss, da ihre orangenen Stiefel, die ihr der Sumpftroll zukommen ließ...öhm...abhanden gekommen sind, an den Tresen.
Die schmuddelige Besenfrau hält Ausschau nach Kunden, die ihre natürliche Schmutzschicht zu schätzen wissen und lauscht dabei, etwas unkonzentriert der Diskussion, den Stimmen, die aus dem Separee zu vernehmen sind. Sie lächelt ab und an etwas abfällig, als Reaktion zu dem Gesagtem. Denn in diesem schönem Lande gibt es Dämonen die, zu ihrem entsetzen, Hilfsambitionen verspüren und anderseits gibt es angeblich freundliche Wesen, die einem das Herz aus der Brust reißen wollen und nach dem Kopf trachten, um beides an die Ratten verfüttern zu können. Und es wäre doch ein Jammer, wenn solch ein schmutziges Köpfchen diesem Schicksal obliegt, sinniert sie.
Die Besenfrau kommt zu dem Schluss, dass ihr die Bösewichter herzlichst egal sind, solange sie in ihre beschränkte Sichtweise passen. Böses hat gefälligst böse zu sein und Gutes, mit Verlaub gut! Wo kommen wir da hin, wenn die Fronten sich vermischen und Vampire sich plötzlich im Lazarett herum treiben um die blutigen Wunden zu verbinden und Nonnen heimlich Ramius anbeten?
Resi wird aus ihren einfältigen Gedankengängen gerissen und versucht sich an einem gewinnenden Lächeln, es misslingt und der Anvisierte versucht die Flucht zu ergreifen. Schnell läuft sie ihm nach, rufend: „So warte doch, lass uns verhandeln…!“
[so hier bin ich richtig...wohl zuviel am Schnaps genascht  ]
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21.07.2005, 18:42
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20. June 2004
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Beiträge: 4,443
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Spark knurrt säuerlich als er die Regeln am brett liest und zerdrückt das kleine Blutspäckchen so dass sein inhalt zwischen den Klauen der Pranke herausschwappt, den Arm hinabrinnt und auf den Boden klatscht.
Sogar hier wird man diskriminiert murmelt er genervt.
Aber was solls, wenn alle Welt meint er müsse bösartig sein; er ist es leid sich noch um zurückhaltung zu mühen; dann tut er der Welt halt diesen gefallen. Ein selbstgefälliges Knurren entfährt ihm als er sich auf einem freien Stuhl niederlässt um Gedanken die nächste Jagd zu planen.
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21.07.2005, 20:45
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13. October 2004
Beiträge: 1,731
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Kali-Ma, erneut ein Opfer ihrer Kaffee-Sucht, wirft auf dem Weg in die Kneipe einen Blick in den neuen Raum und runzelt die Stirn. Drecktapsen, eindeutig die vertrauten von Resi, ein knapper Blick zum Tresen bestätigt ihr dies, Blutspritzer und -lachen, deren Ursache ihr nach einem Rundblick ebenfalls klar wird. Sie schüttelt den Kopf, das Lazarett sollte wohl wirklich besser bewacht werden, wäre doch mal ein erster Schritt.
Heimlich bedauernd, dass das in Selbstmitleid versunkene Opfer von Diskriminierung das Blut nur versabbert und nicht verzehrt hat, beschliesst sie, mit Juakim zu reden. Reinigungsarbeiten sind weder von Cedrik noch Seth zu erwarten. Sie macht sich eine kurze Notiz: "Sonderausstattung ausleihen, den größten und stärksten Halbling, der auf Lager ist und eine Kette, die unbedingt bis zum Fenster reichen muß, Manieren egal, aber putzen muß er ordentlich."
Sie wendet sich zum Gehen, kann es sich aber nicht verkneifen, ein wenig zu sticheln: Ihr seid das, der glaubt, die Welt schulde Euch Schutz vor Engeln und solle Blutsauger unter Naturschutz stellen. Die Welt also ist schuld, wenn sie die Erwartungen von Euresgleichen, geliebt zu werden nicht erfüllt und muß die Folgen tragen. Sie betrachtet ihn einen Moment spöttisch und meint: "Erklärt mir doch, was so schützenswert ist, an einem Dieb und Blutsauger, der die Verantwortung für sein Leben auf die Gemeinschaft schiebt."
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Der wahre Anarchist spielt Schach ohne Könige. (Gerd de Ley) ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Geändert von kali-ma (21.07.2005 um 21:02 Uhr).
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21.07.2005, 23:10
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Benutzer
Registriert seit: 15. November 2004
Ort: Zürcher Oberland
Alter: 29
Beiträge: 97
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Juakim kommt, eine schwere Kette hinter sich herziehend herein. Kurz darauf folgt ihm ein 1,40 Meter großer, bulliger Halbing, der mittels eines Eisenrings um den hals, das andere Ende der Kette davor bewahrt, am Boden zu schleifen. Der Troll drückt Kali das Metall in die Hand und zwinkert ihr schmunzelnd zu: "Bitte, der bestellte halbling, sein Name ist Bernd. Und er ist der große Bruder von Sam, also erwarte bitte keine Manieren." er beugt sich vor und tuschelt verräterisch in ihr Ohr: "Bitte sprich seine Größe oder seine Muskeln nicht an. Er wurde, als er noch jung war... reduziert."
Juakim dreht sich um, tätschelt im vorbeigehen noch den kopf des, mit abgetragenen orangen Stiefeln beschuhten Halblings, und stapft heraus.
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Wenn man schon nix kann, sollte man wenigstens viel probieren.
Wenn man mit dem eigenen Sein nicht zufrieden ist, muss man sich mit dem, was man hat, identifizieren.
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22.07.2005, 00:07
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Dämonische Fettsäure
Registriert seit: 20. November 2004
Ort: Flensburg (ja, da ganz oben)
Alter: 22
Beiträge: 584
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Alastor erscheint fast lautlos im Fenster. Sein schwarzes Haar fällt ihm ins Gesicht, was er aber mit einem schnellen Schwung des Kopfes ändert. Mit einem spöttischen Lächeln betrachtet er den Halbling und überlegt sich, was dieser ihm wohl anhaben sollte. Allerdings hat er nicht vor, hier einen Streit vom Zaun zu brechen. Langsam schaut er sich in dem Raum um, begutachtet die Wände, Tische, Stühle und Bänke.
Als er damit fertig ist, steigt er aus dem Fensterrahmen, schlendert langsam auf einen der Stühle zu und setzt sich auf diesen. Schließlich wandert sein Blick herüber zu Spark. Er fragt sich was dieser wohl grade bedenkt, denn in seine Gedanken vertieft scheint er nichtmal seine Ankunft bemerkt zu haben. Allerdings hat er vor, diesen Zustand nicht beizubehallten und versucht deshalb ein Gespräch zu beginnen :
"Eure Rasse vermehrt sich zwar schnell, aber wie lange wird dieser Zustand wohl noch anhallten? Ich glaube nicht daran, dass es noch sehr lange gut um euch stehen wird. Früher oder später wird erst die Verbreitung verebben, dann werdet ihr zurückgetrieben. Alles nur eine Frage der Zeit."
Schließlich lacht er leise und legt seinen Kopf in den Nacken um die Decke zu betrachten. Nachdenklich sieht er aus, wahrscheinlich geht er gerade in Gedanken irgendwelche Listen durch, eine Angewohnheit die er noch nicht lange besitzt.
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“Plot” is what the DM does to amuse himself when the players aren’t talking.
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22.07.2005, 00:15
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#7 (Permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 25. September 2004
Ort: Köln
Alter: 23
Beiträge: 588
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Aerius tritt, ungewohnterweise durch die Tür der Kneipe, vernimmt gerade noch die Worte Alastors und sieht ihn an
"Unsere Rasse vermehrt sich schnell? Das wäre mir persönlich etwas neues... Meiner Meinung nach solltet ihr zuerst überlegen wie viele Kainskinder es wirklich gibt...
Ich behaupte den größten Teil zu kennen... und ich kann euch sagen, wahrlich viele sind wir nicht und werden wir wohl auch nie sein... warum auch? Ich habe nicht das bedürfniss eine... 'Armee' aus Vampiren zu erschaffen... Vielleicht sollten wir ja zuerst die Dämonenpopulation eindämmen, sie gelten ja auch als "Böse", ebenso wie wir Kainskinder und ich maße mir an zu behaupten es gibt weitaus mehr Dämonen als Vampire.."
Er geht langsam zu Sparks Tisch und lässt sich neben ihm auf den Stuhl fallen
"Warum eigentlich nicht... Jagd auf Dämonen... euer Blut, Alastor war wirklich sehr wohlschmeckend..."
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Ich möchte die Stille mein Eigen nennen
Die Zeit rast... als hätte sie es eilig zu vergeh'n
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22.07.2005, 00:23
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#8 (Permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13. October 2004
Beiträge: 1,731
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Kali-Ma steht da, ziemlich überrumpelt von Juakims kurzen Lieferfristen, hat das Kettenende in der Hand und kratzt sich mit der anderen am Kopf. Sie schafft es grade noch, Juakim ein "Danke dir" hinterherzurufen. Sie betrachtet den Halbling und ihre Augen bleiben hängen an seinen Füßen. Mit verräterischem Kieksen in der Stimme sagt sie: "Hallo Bernd, schöne Schuhe hast du da." Der Halbling fordert sie auf, zu sterben und sie beschliesst, genug Konversation gemacht zu haben. Kali-Ma zieht ihn in die Ecke mit den Pergamenten, hängt die Kette an einen dort befindlichen Haken, nimmt einen ihrer Echsenlederschuhe und klopft ihn rund. Bernd beobachtet sie und behauptet, sie würde riechen wie Juakim beim Zähneputzen.
Kali-Ma zieht das ausgesprochen praktische Schuhwerk wieder an, wirft Bernd einen kühlen Blick zu und meint trocken: "Junge, du hast zwei, genau zwei Möglichkeiten. Erstens: du verlässt diesen Raum und endest als 2 oder 3 Ansteckhobbits für Elfen beim nächsten Troll-Befreiungstag. Zweitens: du verlässt diesen Raum nicht und darfst dafür jeden so übel du willst beschimpfen, der hier Dreck oder Radau macht und aus dem Fenster werfen, so grob du willst, wer sich nicht an die Regeln hält. Was wählst du?" Der Halbling spricht grollend über die Gemeinsamkeiten zwischen Kali-Mas Vorfahren und Hyänen, hebt dabei aber zwei knubblige Finger. Sie nickt zufrieden mit der Antwort und weisst ihn noch darauf hin, dass er nach dem Beschimpfen den Dreck wegzumachen hat und dass auch für ihn gilt, nicht in die Ecke zu pinkeln. Wie er das regelt, überlässt sie ihm, ein bißchen Selbstverantwortung, wo er schon einen sicheren Arbeitsplatz hat, ist ja wohl nicht zuviel verlangt.
Sie holt Putzzeug von Cedrik und bringt es Bernd, will ihm freundlich zum Abschied den Kopf tätscheln, als er versucht, seine Zähne in ihre Hand zu schlagen. Sie zieht die Hand schnell zurück und lacht: "Jaa ... Juakim hat gut gewählt, ein Hobbit mit Biß ist genau das, was ich wollte." Dann verläßt sie, immer noch lachend, den Raum.
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Der wahre Anarchist spielt Schach ohne Könige. (Gerd de Ley) ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Geändert von kali-ma (22.07.2005 um 00:31 Uhr).
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22.07.2005, 01:30
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Erfahrener Benutzer
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Die Besenfrau Resi betritt abermals die Lasterhöhle und verlangt dabei lautstark, ohne sich umzusehen, nach einem Ale. Sie ist übler gelaunt als sonst, da ihr der potenzielle Kunde entwischt ist. Erst allmählich schweift ihr Blick durch den Schankraum und bleibt an dem Halbling hängen, genauer gesagt: an seinem Schuhwerk. Ihre Augen zu Schlitzen verengt, trinkt sie das eben erhaltene Getränk in einem Zug leer. Fast erliegt sie der Versuchung, dem Angeketteten den Krug an den Schädel zu werfen aber dann würde sich ihr Zorn an dem Falschen entladen und so lässt sie es bleiben.
Langsam wird sie der Anwesenden gewahr, sieht den Vampir. Er ist einer von denen, die sich nicht entscheiden können, sein Naturell verweigert. Dann denkt sie, mit etwas Spott, an seine Versuche an Blut zu gelangen. Leise lachend kommt sie zu der Erkenntnis, dass ihm nichts anderes übrig bleibt als an Blutkonserven zu nuckeln.
Danach begutachtet sie die beiden Anderen, wie sie um die Machtstellung „buhlen“: wer wohl eher eine Daseinsberechtigung hat.
Nun wieder besserer Laune, bestellt sie noch ein Ale. Im Grunde ist ihr all das Einerlei. Ihr selbst geht es blendet und darauf kommt es der Besenfrau an. Leicht höhnisch prostet sie den Anwesenden, mit dem soeben frisch gefüllten Krug, aus der Ferne zu.
Geändert von Resi (22.07.2005 um 01:53 Uhr).
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22.07.2005, 04:02
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Erfahrener Benutzer
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Spark leckt das Blut das in Pranke und Arm verblieben ist mit sichtlichen genuß ab, blickt auf als sich Aerius neben ihm niederlässt. Grüßt diesen nur knapp und wendet sich Alastor zu.
"Merkwürdig ist es ja schon. Stehts sieht man Dämonen jemanden töten oder großen Schaden anrichten. Niemand sagt etwas; wenn ein vampir sich von jemanden etwas Blut nimmt nur um zu überleben ist es plötzlich ein Sakrileg. In meinen Augen sollte man gegen euresgleichen zuerst vorgehen."
Blickt anschließend sichtlich amüsiert zu dem angeketten Halbling.
"Tja andere Rassen wie Sklaven halten als wären es wilde Tiere. Da sag nochmal jemand Lebende wären tollerant und hätten Achtung vor dem Leben."
Ruft dann nach der Bedienung und erkundigt sich ob zu den speziellen Getränken des Hauses zufällig Blutswein zählt. Knurrt als dann mürrisch als diese Frage verneint wird und lässt sich mürrisch in den Stuhl zurück sinken; verschrenkt die Arme vor der Brust und legt die Beine hoch.
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