LoTGD.DE - Forum

Zurück   LoTGD.DE - Forum > www.lotgd.de - Allgemeines > Die Wyrmlande > Die Grüne - Thalheims größtes Nachrichtenblatt

Die Grüne - Thalheims größtes Nachrichtenblatt Nachrichten und Informationen für den Wyrmländer von Welt

Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen Ansicht
Alt 09.05.2010, 11:20   #1 (Permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Die_Grüne
 
Registriert seit: 19. January 2005
Ort: Thalheim
Alter: 7
Beiträge: 283
Standard Die Grüne - Ausgabe 68


Deimsdaei, 15 Estoran im Jahre 1750.


Untotendrama nimmt kein Ende!
Herzog wirft Bevölkerung den Widergängern zum Fraß vor

Der geheime Aufdecker

Wie den meisten Bürgern des Landes nicht entgangen sein wird, ist der Thalheimer Friedhof zur Zeit ein Schlachtfeld. Die Toten erheben sich aus den Gräbern und entweihen die Heilige Erde. Auf ihrem Weg, die Hauptstadt, ja womöglich sogar das ganze Land, zu übernehmen, greifen sie alles Lebendige an, was sich ihnen in den Weg stellt. Der Herzog hat eine Abordnung Wachen delegiert den Friedhof zu verbarrikadieren mit der Order: "Nichts Totes darf heraus und nichts Lebendiges hinein."
Alltäglich kommt es zu Scharmützeln, die jedoch die Horden nicht einzudämmen vermögen. Im Gegenteil werden diese immer stärker und dreister. Kein Wunder, bedeutet doch jeder tapfere Gefallene von außerhalb der Mauern Verstärkung für die Reihen innerhalb. Der Sinn solcher Anordnung darf und muss sogar stark bezweifelt werden. Dies stellt absolut keine Lösung dar, es verschleppt nur das Problem und macht es immer unlösbarer.

Während indes die Familien der Wachangehörigen tagtäglich um ihre Väter und Brüder bangen müssen, wird jeder Freiwillige, der die Ursache vor Ort einer gründlichen Untersuchung unterziehen möchte, unter Androhung von Sanktionen abgewiesen. Wie mir zugetragen wurde, ist die vom Herzog persönlich ausgesetzte Strafe für eine solche widerrechtliche "Grenzüberschreitung" durch einen redlichen Bürger nicht etwa Bußgold oder Kerker - die Wachen wurden ermächtigt scharf zu schießen!
Angesichts dessen versuchen inzwischen verschiede Landesbewohner, vom einfachen Bürger bis zum hochdekorierten Würdenträger, eine Audienz bei ihro Hoheit zu erhalten, doch wurde unseres Wissens bisher keine einzige gewährt.

So gährt der Wahnsinn weiter und weiter, verschlechtert sich Herzschlag um Herzschlag. Das Bild welches sich solcherart der Öffentlichkeit zeichnet, könnte düsterer nicht sein, lassen die Umstände doch nur wenige Schlußfolgerungen zu: Erstens: Unser Herrscher ist in Angst erstarrt, und dahingehend unfähig sein Amt weiter auszuüben, oder Zweitens: Er schert sich in Wahrheit keinen Deut um das Gemeinwohl seiner Untertanen, zumindest solange er mit seiner, vielleicht allzu schönen und ablenkenden, Gattin sicher in seiner Burg sitzt, oder am Allerschlimmsten: Drittens: Er hat ein persönliches Interesse daran, dass die Horden das Land überrennen.

Sind wir Opfer einer Verschwörung mit geheimen Plänen für eine Säuberung des Landes?


Klatsch und Tratsch
(zusammengetragen von Informanten und Mitarbeitern)

Gerüchteküche im Wyrmland bleibt leer - Wo sind die Tratschtanten geblieben?

Hach... was waren das noch für Zeiten, als es so einfach war, an Klatsch und Tratsch zu kommen. Und heute? Heute ist diese Abteilung der Grünen fast wie leer gefegt. Haben sich die einstigen Klatschtanten etwa von ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung abgewendet, weil sie in dieser keine Erfüllung mehr fanden, oder weil ihnen irgendwer gesagt hat, dass es ganz und gar nicht tugendhaft sei, Gerüchte über fremde Personen zu verbreiten? Dass es ungut ist, Rufe zu zerstören, indem man Halbwahrheiten verbreitet und bei einem Hufschlag gleich an Zebra denkt? Wer auch immer dies getan hat, soll es doch bitte bleiben lassen! Selbst die geschwätzige Pfarrersgattin schweigt sich aus. Ob sie Buße tut? An alle Tratschtanten: Wo auch immer ihr seit! Kommt raus aus euren Verstecken und lasst euch nicht länger den Mund von irgendwelchen ach so vernünftigen Menschen verbieten! Auch Tratschen ist eine Tugend, denn sie dient zur Belustigung aller, und somit auch dem Allgemeinwohl!


Thaunstein droht Blutarmut

Revolte, Aufstand, Niederschlagen des Adeltums - Diese Begriffe kennzeichneten die letzte Ausgabe der Grünen maßgeblich. Doch nicht nur „Das königliche Spiel“ plant gegen den Herzog vorzugehen, und sich selbst an die Spitze des Landes zu stellen. Laut neusten Gerüchten hat sich eine neue Fraktion, bestehend aus Vampiren und Dämonen, welche unter dem Namen „Schatten der Herrscher“ agieren, gebildet. Diese scheinen auch etwas gegen die Obrigkeit zu haben. Ob sie Jene allerdings zum Wohle der Allgemeinheit oder nur zu ihrem Eigenen stürzen wollen, bleibt weiterhin fraglich. Viele Informationen konnten nicht durchdringen, doch vielleicht regt dieser Artikel dazu an, dass sich die Aufständigen selbst einmal zu ihren Zielen äußern.

Bis dahin bleibt nur zu sagen: Werter Parsian – Schals aus Knoblauchfasern kommen wieder in Mode!


Die gute Seele des Wyrmlandes

Sie sind eine regelrechte Rarität des Landes. Die Suche nach ihnen dauert oft Tage und meistens verschwinden sie so schnell, wie sie aufgetaucht sind. Man könnte sie fast als vom Aussterben bedroht bezeichnen, aber mir ist es gelungen, eine zu finden: Eine der letzten guten Seelen des Wyrmlandes.

Chara bietet Saidra, nach dem sie diese eingelassen hat, einen Platz auf einem der bequemen Stühle an, ehe sie sich selber nieder lässt. "Seid gegrüßt Saidra. Es freut mich, dass Ihr Zeit gefunden habt.", meint man mit einem Schmunzeln auf den Lippen, während man nach Feder und Papier greift.
Saidra mag sich, nachdem sie ebenfalls herein getreten ist, zu jenem Stuhl begeben und sich ebenfalls hinsetzen. "Aber gewiss doch. Zugleich danke ich Euch, werte Chara, dass Ihr Euch jene Zeit nehmen mögt."
Chara lehnt sich entspannt nach hinten. "Nun, seit dem Ihr dieses Land betreten habt, hört man so einiges von Euch. Es ist ja auch nicht sonderlich unauffällig, mit einem Drachen mitten im Zentrum der Hauptstadt zu landen. Vermutlich fragen sich viele, wie es möglich ist, ein so stolzes und wildes Geschöpf zu zähmen."
Saidra schmunzelt sachte und zugleich auch etwas verlegen. "Verzeiht, wenn ich diese -wenn auch nachvollziehbare Ansicht - korrigieren muss, doch gezähmt habe ich meine Gefährtin gewiss nicht. Was Gyrwent und mich verbindet, ist weit mehr als es für die meisten den Anschein hat. Und es erfüllt mich jeden Tag aufs Neue mit Freude und Glück, sie an meiner Seite zu wissen.“
Chara nickt. Etwas Ähnliches hat sie sich schon fast gedacht. "Also seit ihr zwei so zusagen Schwestern im Geiste? Ein wirklich schönes Geschenk, welches Ihr gewiss zu schätzen wisst. Ich nehme an, Eure Begleiterin ist eine genauso gute Seele, wie Ihr es seit?" Zumindest hat man noch nichts davon gehört, dass der Drache irgendetwas in den Städten zerstört hätte.
Saidra | "So könnte man es ebenfalls ausdrücken", wird mit warmer Stimme geantwortet. "Ja, dem mag so sein. Und es erfreut und beruhigt mich zu wissen, dass die Mehrzahl der Bürger sie inzwischen zu akzeptieren scheint, so wie es bei Ryu der Fall sein mag"
Chara denkt, dass zumindest dieser Drache keine Angst haben muss, den Jägern zum Opfer zu fallen. "Wo wir gerade bei dem guten Charakter der Drachendame sind: Es gibt noch etwas, wodurch Ihr sicherlich schon für Gesprächsstoff gesorgt habt. Es handelt sich um Eure Gilde. Was hat Euch dazu bewogen, eine durch und durch 'gute' Gilde in einem Land zu gründen, in dem die Bewohner scheinbar vom Schatten angezogen werden, wie die Bienen vom Honig?"
Saidra nickt leicht. "Nun, dieses Land hat so einige düstere Zeiten hinter sich. Dies scheint laut Euren Worte auch Euch nicht unbekannt zu sein. Eine jener Zeiten empfanden ich und einige andere als besonders bedrückend und so gründeten Kami, ein Vertrauter meinerseits, und ich jene Gemeinschaft. Es ist unser Ziel, den Leuten zu helfen - besonders in solch Zeiten, wo der Frieden zu schwanken droht, oder sich größere Probleme auftun, welche es gilt einzudämmen, so wie die derzeitige Untotenplage in Thalheim.", wird nun relativ ruhig und sachlich erklärt. "Es ist uns wichtig, den Bürger einen Lichtstreif am Himmel aufzuzeigen und sie nicht in jene Finsternis fallen zu lassen, die so manches Unheil herbeiführt"
Chara lässt ihre Feder über das Pergament kratzen. "Ich selbst habe nicht viel von den Untoten in unserer Hauptstadt mitbekommen. Allerdings haben mich einige Artikel für die Grüne zu diesem Thema erreicht. Schon allein das zeigt wohl, wie ernst die Lage ist. Wurde mittlerweile Ursachenforschung betrieben? Was konntet Ihr über das Wie und Warum in Erfahrung bringen?"
Saidra | Auch hier lässt sich so Manches dazu sagen. "Inzwischen mag die städtische Wache zur Erleichterung aller eine Barrikade vor dem Friedhof errichtet haben, um die Widergänger einzudämmen", meint die Priesterin nun. "Leider ist auch mir noch kaum etwas über diese Sache insgesamt bekannt, doch es wurden schon einige kleine Hinweise entdeckt, die helfen könnten und so, dass hoffe ich, schließlich gar einen Weg zum Kern des Ganzen offenbaren." Details dazu aber möchte die Frau nicht Preis geben. Wer weiß schon, ob der oder die Täter sich durch die Grüne informieren. "Ebenso kann ich erfreut kund geben, dass sich mehrere tapfere und fleißige Helfer zusammengefunden haben, welche sich der Sache annehmen"
Chara nickt leicht. "Nun, Euer Optimismus möge sich auf die Bevölkerung Thalheims und Umgebung übertragen. Allerdings ist diese Plage von Untoten in der letzten Zeit nicht das Einzige, was Angst in den Herzen der Bevölkerung sät. Ihr habt sicherlich auch von den geplanten Revolten gegen die Adelsfamilie gehört." In der letzten Ausgabe wurde dieses Vorhaben schließlich umfangreich diskutiert und erörtert. "Selbst wenn der Plan lautet, die Revolution gewaltfrei umzusetzen - die Realität wird gewiss eine Andere sein. Werden sich die Legenden des Lichts positionieren, oder gedenkt Ihr in dieser Sache neutral zu bleiben?"
Saidra | "Nun, da die Gemeinschaft offenkundig und wie ich bereits verlauten lies, für den allgemeinen Frieden steht, schätze ich, dass - sollte es tatsächlich doch zu Gewaltaktionen kommen - besonders was die generelle Bevölkerung betrifft, ganz gleich in welchem Sinne, wir handeln werden. Dies hätte weniger mit der Revolution selbst zu tun, als das es uns ganz einfach um den allumfassenden Schutz gegen solch mögliche Gewalt gehen mag. Wer letzten Endes diese Gewalt also verübt ist im Grunde gleich. Wie jenes Handeln jedoch dann aussehen würde, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen" Dazu ist es viel zu früh und bisher blieb ja alles ruhig.
Chara | "Eine durchaus löbliche Einstellung. Letzten Endes scheint es keine große Rolle zu spielen, wer an der Spitze steht. Solange die Bevölkerung nicht leiden muss, nicht wahr?" Auch sie wird mit der Grünen solang wie möglich neutral bleiben. "Doch lasst uns nicht über künftiges sprechen, wenn es sich noch gar nicht erahnen lässt. Lasst uns lieber beim Hier und Jetzt bleiben. Wir haben nun über Gyrwent und die Legenden des Lichts gesprochen. Doch was ist mit Euch? Wie sieht Euer Leben als Priesterin aus?"
Saidra | "Ich persönlich fände es ebenso wenig gut, wenn man Gewalt gegen das Regiment anwendet. Wer so etwas als Lösung in Betracht zieht, mag bei mir keine Verständnis ernten", erwidert die Klerikerin noch, da sie das Leben an sich nicht in Bürger und Adel oder dergleichen unterteilt, bevor sie schließlich auf die nächste Frage antwortet. "Nun, ich folge den Lehren des heiligen Lichts. Dies mag oft für so manche meiner Zunft befremdlich klingen" Das aber scheint Saidra nicht zu stören. "So wie es die Legenden des Lichts tun mögen, setze natürlich auch ich mich so gut ich es vermag für das allgemeine Wohl ein und versuche zu helfen wo ich es vermag. Es bereitet mir Freude andere glücklich zu sehen und es ist eine Aufgabe, der ich mein Leben widmen kann, ohne das ich jemals sagen müsste, es sei der falsche Weg gewesen, denn es ist in meinen Augen niemals falsch, Glück und Wohlergehen zu schaffen und das Licht in die Herzen derer zu führen, die von den Nebeln der Dunkelheit und des Leids befangen sind"
Chara lächelt ihrer Worte wegen. "Nun, damit seit Ihr und Eure Verbündeten wohl wahrlich eine Rarität in den Wyrmlanden." Ein letzter Punkt wird auf das Papier gesetzt, dann legt sie die Schreibfeder bei Seite und streckt der Drachenpriesterin die Hand entgegen. "Es war mir einmal mehr eine Freude, Euch getroffen zu haben. Ich bedanke mich für das Interview und wünsche Euch viel Erfolg und Glück auf Euren Wegen."
Saidra lächelt sanft und erhebt sich dann ebenso, um die Hand anzunehmen. "Umso wichtiger ist es, das jene Wenigen fest zusammen stehen und gemeinsame Pfade beschreiten", heißt es abschließend. "Ich möchte mich ebenso bedanken, werte Chara. Möge das Licht auch Euch ein schützendes Geleit auf Euren Wegen sein" Danach folgt eine sachte Verneigung, ehe sich die Priesterin daran machen mag das Büro der Grünen wieder verlassen.

Die_Grüne ist offline  
Diesen Beitrag zu Digg hinzufügen!Diesen Beitrag zu to del.icio.us hinzufügen!Diesen Beitrag zu Technorati hinzufügen!Diesen Beitrag zu Furl hinzufügen!
Mit Zitat antworten
Alt 09.05.2010, 11:21   #2 (Permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Die_Grüne
 
Registriert seit: 19. January 2005
Ort: Thalheim
Alter: 7
Beiträge: 283
Standard

Untote in Thalheim?
(Ein Leserbrief von Lilian Leichthink)

Ich habe wirklich viel zu tun als Mutter von fünf Kindern. Da kommt es schon mal vor, dass ich meinen ältesten Sohn Sebastian losschicke, um ein paar Zutaten für das Mittagessen auf dem Marktplatz in Thalheim zu kaufen. Aber als der Junge ohne Zutaten und zitternd wieder Zuhause ankam und etwas von Untoten faselte, da gab es erst einmal eine Trachtprügel, denn das Ganze wollte ich meinem Sohn nicht so recht glauben. Vermutlich hatte der sich doch nur wieder den Wams mit Guddis Süßkram voll gestopft.

Doch als ich selber einige Tage später in die Hauptstadt ging, um ebenfalls Lebensmittel zu kaufen, blieb mein Herz beinah stehen. Mein Sohn hatte tatsächlich recht. Eine gute handvoll Untote steuerte direkt auf mich zu. Erschrocken bin ich wieder nach Hause gelaufen.

Es ist wirklich eine Unverschämtheit, dass sich offensichtlich keiner ein Herz fasst und diese Biester aus unserer Hauptstadt vertreibt. Wo ist denn unsere Herzogsfamilie wenn wir sie wirklich mal brauchen? Diese ach so tolle Hochzeit durften wir einfachen Bürger mit unseren Steuern ausrichten, aber an die Sicherheit dieser einfachen Bürger denkt wohl keiner?! Ich kann meinen Sohn – geschweige denn irgendjemanden aus meiner Familie – nicht nach Thalheim schicken. Ich fürchte um das Leben meiner Liebsten! Bitte Herzog der Wyrmländer hör auch den Ruf der einfachen Bevölkerung!


Die Wyrmländer und die Liebe

"Ich liebe dich!" Drei bedeutende Worte, die je nach Kontext eine ganz unterschiedliche Bedeutung haben können. Viele Geschichten drehen sich um die Liebe. Sie ist das, was das Leben lebenswert macht. Leider findet man häufig immer nur kümmerliche Abbildnisse von ihr. Vielleicht sollte man sich zunächst fragen, was Liebe ist.

Zwei grausame Wahrheiten werde ich euch aufzeigen. Die Erste lautet: Begierde ist keine Liebe! Nehmt euch Zeit, das zu verinnerlichen, denn es folgt die zweite Wahrheit, die euch vermutlich hart treffen wird: Verliebtheit mag etwas mit Liebe zu tun haben, sie kann sich zu Liebe entwickeln, doch auch sie ist keine Liebe! Nicht umsonst heißt es "sich verlieben". Das reflexive "sich" signalisiert schon, dass diese Empfindung nur auf sich selbst bezogen ist - der Andere spielt in erster Linie gar keine so große Rolle. Sein gesamtes einzigartiges Wesen wird somit zum Ziel der eigenen Wünsche degradiert. Besorgniserregend ist dabei die Haltung der jetzigen Generation: Anstatt sich gegenseitig etwas zu schenken, beutet man sich aus. Beziehungen und Partnerschaften haben keinen Wert mehr. Sobald der Andere nicht mehr interessant ist, nichts mehr zu bieten hat, wird er fallen gelassen wie ein Blatt im Wind. Moralische Werte gibt es nicht. Kann man das Leben in flüchtigen Augenblicken finden? Vielleicht, aber ohne wahre Liebe fehlt der Halt im Leben und ohne aufrichtige Wertvorstellungen geht die Menschlichkeit eines jeden Geschöpfes verloren.
Dort, wo der Mensch nur blind seinen Bedürfnissen, seinen Instinkten und Trieben folgt, ähnelt er mehr einem (egoistischen) Tier, als einem Menschen, dem ein Gewissen, ein Verstand und die Fähigkeit zu lieben gegeben ist. Warum nutzt ihr sie denn nicht?

Das Begehren und Verliebtsein ist nicht falsch. Im Gegenteil: Es gehört zum Leben dazu! Aber man muss sich Zeit nehmen und Geduld haben. Erst wenn die Fehler der oder des Geliebten offenbar werden, kann sich wahre Liebe entwickeln, denn Liebe heißt: Den Anderen annehmen und akzeptieren, obwohl man um seine Fehler und Schwächen weiß. Liebe heißt selbstlos zu handeln. Liebe bedeutet Opfer zu bringen, denn keine Liebe existiert ohne Schmerz.

Und deswegen nehmt euch Zeit, liebe Wyrmländer, bevor ihr diese drei Worte zu jemandem spricht, denn sie haben eine Tiefe, die unendlich wertvoll, viel wertvoller als manch einer zu begreifen vermag, ist.

Von der Chronistin


Entdecke den Marayaner in dir – Teil 2
Von H&M

Und auch diese Ausgabe wollen Euch H&M nicht enttäuschen. Einmal mehr haben wir uns auf die Jagd nach den neuesten Modetrends in der Heimat gemacht. Nur um das Wyrmland – so selbstlos wie wir eben sind – etwas schöner zu machen. Unsere Empfehlung des Monats ist: Der Minimatschige Fingermuff.
Natürlich erklären wir Euch auch genau was ein Minimatschiger Fingermuff ist.

Der Schlamm für den Minimatschigen Fingermuff wird weit abseits im dichten Dickicht des Grievenwalds abgebaut. Es kostet einige Anstrengung das dichte Gestrüpp dort zu zerkleinern und die seltenen Schlammgruben im Untergrund ausfindig zu machen. Meistens sind die Matschsucher, mit ihren Matsch-weinen (Das sind kleine pelzige Tierchen, mit großen blauen Augen und roten kurzen Armen und Beinen), mehrere Tage unterwegs und dann kommen sie nur mit einem Eimer voll Matsch wieder.

Dieser Matsch wird noch während er flüssig ist in die Schlammfabrik gebracht. Dort wird in einem schwierigen Prozess von fünf Tagen der Matsch schonend getrocknet. Fleißige Frauen mischen dann in den Matsch das minimagische Gewürz. Dadurch nimmt der Minimatsch ein sanftes Blau an.

Danach wird der Minimatsch weitere fünf Tage in einem feuchten Keller gelagert. In diesem feuchten Raum hängen einige Kräuter und Duftspender (z.B: Lavendel). Der Minimatsch entzieht der Luft, dank des minimagischen Gewürzes, die Gerüche und nimmt sie in sich auf.

Erst nach diesen Tagen wird der Minimatsch in seine Muffform gefbracht. Dafür muss ein jeder, der einen Minimatschigen Fingermuff haben will, seine genauen Zeigefingerlängen (von beiden Fingern) notieren und sie bei der Fabrik einreichen. Denn jeder Minimatschige Fingermuff wird individuell angefertigt. Dank eines eigens für den persönlichen minimatschigen Fingermuff hergestellten Tonfingers, wird dann der Fingermuff an deine Zeigefinger angepasst.

Schon hast du deinen ganz eigenen Minimatschigen Fingermuff!

Unsere Empfehlung: Lasst Euch noch rote Glitzersteinchen in den matschigen Fingermuff einarbeiten. Damit seid Ihr ganz gewiss der Hingucker auf jedem marayanischen Ball!

Mit den besten modischen Grüßen
Eure H & eure M


Sen'ei Jashu vor dem Aus oder Beobachtungen einer sonderbaren Wendung

Seltsame Dinge tragen sich im Wyrm zu und ich bin Zeuge der rasanten Entwicklungen dieser Tage. Da sitze ich doch just in dem Moment bei Cendrik, als ein Anschlag angebracht wird. Schon bald zieht mich die persönliche Neugier an der Schwarze Brett der Kneipe, aber erst, nachdem sich ein nicht zu überhörender Menschenpulk die neusten Nachrichten des Wyrms durchliest.

Wie bitte, die <SHI> soll es nicht mehr geben? Schnell packe ich meine geliebten Sieben Sachen und begebe mich auf den Weg in die Hauptstadt. Irgendwo müssten doch mehr Informationen zu finden sein. Alsbald werde ich Zeuge einer Unterhaltung, welche Gildenmitglieder dieser berüchtigten, und nunmehr wohl aufgelösten Gilde führen. Vorsichtig schleiche ich mich näher an das geschehen und vernehme Worte, welche ich hier kurz zusammenfassen möchte.
Serifa sei tot und Kante habe sich aus Trauer darüber das Leben genommen. Das Kante der Gildenführer war, erfahre ich dann später durch recherchieren in den dicken Gildenbüchern der Stadt. Man sagte auch, dass die stadtbekannte Irre einem Überfall zum Opfer gefallen sei, aber es bestehen wohl Zweifel an der Richtigkeit dieser Informationen.

Ich selbst konnte auch keine weiteren Anhaltspunkte finden, allerdings bin ich der festen Überzeugung, dass hier noch nicht das letzte Wörtlein gesprochen worden ist.
Nennen wir es Intuition, aber vielleicht klären sich ja auch die Missverständnisse auf und Zeugen werden gefunden.

Die verbliebene Gildenführung war bisher nicht bereit, meinen Fragen Antwort zu erteilen.
Ich werde euch informieren, sollte es eine Wendung in den Geschehnissen um <SHI> geben und verbleibe bis dahin,

Euer Stiller Beobachter.


Diebe – ein aussterbendes Handwerk?

Wo sind alle Diebe des Wyrmlands hin? Ist es wirklich schon so weit gekommen, dass keiner mehr diese hohe Kunst beherrscht? Keiner mehr, der von den Reichen nimmt und sich selber damit versorgt? Ist das Diebeshandwerk etwa eine aussterbende Arbeitsform im Wyrmland? War das Wyrmland nicht einst reich besiedelt mit den dunklen Zwiegestalten? Waren sie es nicht, die für das Gleichgewicht zwischen arm und reich gesorgt haben?

Es ist schon sehr verdächtig, dass man nichts mehr von den großen Dieben der Phex hört. Keine krummen Geschäfte der Götteranhänger. Keine plötzlich verschwindenden Uhren. Es scheint fast so, als wären die alten Diebe – die stadtbekannt waren und gefürchtet wurden – wie vom Erdboden verschluckt. Oder was ist aus dem merkwürdigen Frettchen geworden, das uns vor nicht all zu langer Zeit eine Drohung geschickt hat? Waren das nur vorlaute Töne eines kleinen Nagetiers? Sogar der berüchtigte Bettlerkönig, der bekannt war für seine Schlägereien und heimtückischen Angriffe, ist in den Weiten des Wyrmlands eine beinah vergessene Gestalt.

Man hört und sieht nichts mehr von den vermummten Gestalten, von den Schattengängern und den Lumpenpack. Also liebe Wyrmländer und Wyrmländerinnen frage ich euch: Ist das Diebeshandwerk wirklich am Aussterben? Und vielleicht noch wichtiger… Ist damit das Gleichgewicht zwischen arm und reich gestört?

Eure Xendua Schreibschnell


Wo Drachen sind

Es ist inzwischen nichts Neues mehr Schwingenschläge über den Städten zu vernehmen, funkelnde Schuppen durch das Geäst flirren zu sehen oder eines der geschuppten Geschöpfe gar dort anzutreffen. Es sieht so aus, als müsse sich der Wyrm damit abfinden ein Zuhause für mehrere Drachen geworden zu sein. Was treibt diese Kreaturen allesamt an jenen Ort? Ist er nicht viel zu klein um einem solchen Ansturm Stand zu halten? Eine mutige Gruppe junger Forscher wollte dies herausfinden und hat einiges in Erfahrung gebracht. So soll der schwarze Drache, von dem in der Vergangenheit oft dank seiner Anschläge berichtet wurde, nahe Glorfindal immer mal wieder gesichtet worden sein. Man geht davon aus, dass er irgendwo dort seinen Sitz haben muss, zum Leid der Elfen, die den einen oder anderen Verlust beklagen. Derweilen hat es einen blauen Drachen, dessen Name uns ebenfalls nicht bekannt ist, in die Wüste von Zachazzas verschlagen, wie man von einigen Echsen vernehmen konnte, die dem Drachenkult angehören. So soll dieser des Öfteren gar die Drachenhöhle aufsuchen, offenbar jedoch in menschenähnlicher Gestalt. Der uns gewiss vertraute Ryú scheint auch weiterhin in Thalheim zu residieren. Doch immer seltener sieht man den Roten in der Stadt oder der nahen Umgebung. Hat er sich von seinen Artgenossen etwa vertreiben lassen?

Die_Grüne ist offline  
Diesen Beitrag zu Digg hinzufügen!Diesen Beitrag zu to del.icio.us hinzufügen!Diesen Beitrag zu Technorati hinzufügen!Diesen Beitrag zu Furl hinzufügen!
Mit Zitat antworten
Alt 09.05.2010, 11:22   #3 (Permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Die_Grüne
 
Registriert seit: 19. January 2005
Ort: Thalheim
Alter: 7
Beiträge: 283
Standard

Fernerhin ist bekannt das es Gyrwent, die weiße Drachin, nahe Romar und die sich dahinter auftuende Bergregion Qexelcrags verschlagen haben muss. Spätestens nach dem Vorfall in Glukmoore schein jedoch klar sein, das es sich bei diesem Drachen um keine Bedrohung für die Bürger handelt. Man hörte gar davon, dass sie über den Städten kreist, um Unholde aufzuspüren. Die Berge muss sich die Weiße aber offenbar mit einem weiteren Drachen teilen, der dort hin und wieder von aufmerksamen Wanderern gesichtet wurde. Silbergrau sollen die Schuppen sein, und gleich einer Ritterrüstung glänzen. Auch in diesem Fall wissen wir um keinen Namen. Der Drache ist bisher nie durch einen Angriff auf die Zwerge oder dergleichen auffällig geworden. Ob er tatsächlich friedliebend ist bleibt jedoch offen. Allerdings ist er nicht der einzige silberne Drache im Land. Ein jüngeres und kleineres Exemplar davon wurde öfters in Stadtnähe, besonders Glorfindal, beobachtet. Man munkelt jener Drache stehe mit dem alten Silberwolf im Bunde. Andere behaupten er ist das Jungtier des großen Silberdrachens. Fest steht, dass es Drachen in Hülle und Fülle in diesem Land gibt! Man sollte demnach bei einigen Orten besser darauf achten wohin es einen verschlägt.


Hexenfeuer auf den Drachenzähnen

In der Nacht zum Fueshner 20 konnte man in den Bergen von Quexelcrag ein interessantes Treiben beobachten. Schon von Weitem war der helle Schein eines großen Feuers zu erkennen und je näher man kam desto deutlicher wurden die Umrisse zweier Gestalten welche sich scheinbar in wildem Tanz um dieses herumbewegten.

Was war da bloß los, werden sich nun womöglich einige Fragen. Und für all jene, die ein Interesse daran haben bin ich der Sache mal ein wenig auf den Grund gegangen. Nach endlosen Stunden, in jenen ich in der Bibliothek zu Thalheim Bücher gewälzt habe, fand ich schließlich etwas heraus, was zu den beschriebenen Bildern passen könnte. In einem Landstrich, nicht weit außerhalb der Grenzen des Wyrmlands, lebt ein Volk von Hexen, welche in einer Nacht im Jahr die sogenannte Walpurgisnacht feiern. Diese feiern sie zu Ehren einer Hexe mit Namen Walpurga, welche ihr Volk einst in der Welt der Menschen fest etabliert hatte und mit den Herrschern jenes Landes eine Abmachung traf, welche besagte man solle jedes magisch begabte Mädchen zu den Hexen zu bringen.

Soviel dazu. Doch wieso hier? Im Wyrmland, wo ein solches Abkommen nicht existiert? Nun, gute Frage. Und ich bin stolz eine Antwort darauf präsentieren zu können. Ich konnte in Erfahrung bringen, dass eine Schülerin der kürzlich gegründeten Akademie der Arkanen Künste zu jenem Volk gehört welches diesen Feiertag begeht, weshalb sich ein Teil der Gilde ebenfalls zu diesem Spektakel eingefunden hat.

Alles in allem würde ich sagen, es ist ein schöner Brauch und wer weiß, vielleicht finden wir im nächsten Jahr noch mehr von diesen Walpurgisfeuern und Hexen, welche jenes Ereignis feiern.
Ich denke wir dürfen gespannt sein, welche für uns fremdartige Bräuche noch Einzug ins Wyrmland halten.

Ich werde diesen jedenfalls auf den Grund gehen.

Eure Gertrude Schrivelfritz


Offener Brief an den „Herrscher der Ruinen“

Zu Eurer eigenen Sicherheit ein gut gemeinter Rat:

Räumt die Ruinen im tiefen Berg!
Euer dauerhafter Aufenthalt droht eine uralte Entität zu wecken, die kein Schwert und keine Magie zu bezwingen vermögen.

O.V.V.


Die Grüne vermittelt

Von Mutterherz Malika
Rubrik Suche Ihn
Nachricht:
Ich, eine in die Tage gekommene Felynendame, die aber noch voller Energie ist, suche einen einfühlsamen, lieben Herren, der mit mir den Rest unseres Lebens verbringen möchte. Bevorzugt wäre ein anderen Felyne, doch vielleicht ergibt sich ja auch etwas schönes mit einem Angehörigen einer anderen Rasse. Derjenige sollte jedenfalls auch einmal die Vaterrolle übernehmen können, denn ich habe drei Kinder. Auf eure Antworten freut sich herzlichst, Malika.


Von Bäuerin Kazura
Rubrik Suche Ihn
Nachricht:

Junge, blonde Halbechse sucht Mann für gemeinsame Stunden zu zweit.
Gerne auch für etwas festes. Würde mich über eine Taube von dir freuen.



Grüne Dienste:

Wußten Sie, dass...

... es bei Bleichsucht hilft, einen lauwarmen Tee aus Enzian oder Lindenblüten mit Honig zu trinken?

... man bei Blutarmut einen Tee aus Blutwurz trinken sollte? Das stillt auch Zahnschmerzen, Blutungen und stärkt das Augenlicht.
Anmk. der Redaktion: diese Tipps widmen wir den aktuellen Bewohnern des Thalheimer Friedhofs.

... der Genuss einer Zitronen einen länger aktiv und wach hält als alle herkömmlichen Brühgetränke?

... Urin eine nicht unerhebliche Menge an Desinfektionsmittel enthält und somit ausgesprochen geeignet ist zur Wund-Erst-Versorgung im Notfall?
Anmk. der Redaktion: dies sei all jenen beschert, welche auf der anderen Seite der Friedhofsmauer stehen.


Aktuelle Wettervorhersage:

* Blüht im Mai die Eiche vor der Esche, gibt's noch eine große Wäsche.

* Ist's im Mai recht kalt und naß, haben die Maikäfer wenig Spaß.


Die einfache Weisheit:

* Wer nur nach dem Himmel sieht, fällt leicht mit der Nase auf die Erde.


Rezept zur Jahreszeit:

Zum Himmel und Erde nehme man: 1kg Kartoffeln, 1kg Äpfel, 200g geräucherte Blutwurst, 200g geräucherte Leberwurst, 1 kl.L. Butter, Salz, Zucker.

Zubereitung:
Kartoffeln geschält und geviertelt fast gar kochen. Äpfel schälen, vierteln, dazugeben und zusammen garen. Alles zu einem glatten Mus zerdrücken und mit Salz und Zucker abschmecken.
Die Blutwurst und die Leberwurst in fingerdicke Scheiben schneiden, und in der Butter kurz anbraten. Bratfett über Mus giessen und Wurst dazu servieren.


Mai-Witze:

Sakral und Alannah treffen sich auf dem Thalheimer Platz. Sagt Alannah: "Hast Du schon gehört, der Herzog sucht Wachleute!" Darauf Sakrla entsetzt: "Du meine Güte, ich muß sofort nach Hause. Ich habe versehentlich den Kleiderschrank abgeschlossen!"

Ein Mensch kommt in ein Elfendorf und bewundert eines von mehreren mechanischen Kunstwerken. Diese bestehen aus einem an einem Pfahl befestigten Zahnrad, an dem ein riesiger Zeiger befestigt ist. Alles in allem sehen diese Gebilde einer Windmühle mit jedoch nur einem Blatt nicht unähnlich. Langsam und stetig bewegt sich das Zahnrad und mit ihm der Zeiger, wie von unsichtbarer Kraft gedreht. Der Mensch fragt den ersten Elfen, den er trifft, worum es sich bei diesen Kunstwerken wohl handelt. Der Elf antwortet, dass es sich um magische Zeiger handelt, die sich immer dann um eine Zahnkerbung weiter bewegen, wenn irgendwo in Aventurien ein Idiot geboren wird. "Hier", sagt der Elf, "ist der Zeiger für die Echsen. Da es nur noch sehr wenige Echsen gibt und der prozentuale Anteil an Idioten entsprechend gering ist, bewegt sich der Zeiger um etwa eine Kerbung des Zahnrades je Jahr." Der Elf führt den Menschen zur nächsten Mechanik. "Und hier ist der Zeiger für die Orks. Es gibt sehr viele Orks und der prozentuale Anteil an Idioten ist sehr hoch. Daher bewegt sich der Zeiger um etwa eins je Tag." An der nächsten Mechanik erklärt der Elf, dass es sich um den Zeiger für die Menschen handelt. "Es gibt viel mehr Menschen als Orks. Der prozentuale Anteil an Idioten scheint sehr hoch zu sein. Der Zeiger bewegt sich etwa um eins je Stunde." "Gut. Das waren die Zeiger für die Echsen, die Orks und die Menschen", resümiert der Mensch. "Wo ist dann aber der Zeiger für die Zwerge?" "Ja auf den sind wir besonders stolz. Er hat sich gerade im Sommer als äußerst nützlich erwiesen. Daher steht er auf dem Dorfplatz", meint der Elf. "Den benutzen wir nämlich als Ventilator."


Das Mädchen von Seite 3

Heute: Alexes




Alexes, die holde Metze, die eines Tages einfach so im Wyrmland auftauchte, um der Männerwelt den Kopf zu verdrehen. Sie scheint viel Anklang bei den männlichen Bewohnern des Wyrmlandes zu finden, weswegen ihr der Platz auf Seite 3 wohl mehr als gebührt. Wie viele Beziehungen gingen wohl durch sie schon zu Bruch, weil sie einem vergebenem Manne Lust statt Verstand eingehaucht hat? Doch scheint das Geschäft nicht so gut zu laufen, wie es laufen könnte. Die Arme hat doch kaum Geld für Kleidung! Stets trägt sie kaum etwas im Leib. Der Rock verdeckt nur knapp das käufliche Hinterteil, und von ihrem praktisch nicht vorhandenem Oberteil wollen wir gar nicht erst anfangen. Sicherlich ist dies ein netter Anblick, doch wollen wir wirklich riskieren, dass sich die Liebe noch irgendwann den Tod holt? Sie hat gewiss schon mehr als genug Blasen- und Lungenentzündungen hinter sich. Spendet Gold, um diesem Trauerspiel ein Ende zu machen!

Schickt Euer Gold einfach an das Büro der Grünen oder direkt an den Tempel der sechs Sinne!

__________________
Chefredaktion: Wildvogel Chara

Ihr habt haltlose Gerüchte für uns?
Wollt in einem offenen Brief eure Meinung kund tun?
Habt Lustiges, oder Trauriges?
Habt etwas Berichtenswertes erlebt?
Wollt der Redaktion in einem Interview einmal Rede und Antwort stehen?
Oder kennt ein reizvolles Gesicht für Seite 3?

Schickt uns eine Taube an : die-gruene@lotgd.de!
Einsendeschluss: Mittwoch, der 07.09.2011
Erscheinungsdatum: Aller 2 Monate

Diese Zeitung lebt von eurer Mitarbeit!
Schreibt uns! Wir freuen uns!
Die_Grüne ist offline  
Diesen Beitrag zu Digg hinzufügen!Diesen Beitrag zu to del.icio.us hinzufügen!Diesen Beitrag zu Technorati hinzufügen!Diesen Beitrag zu Furl hinzufügen!
Mit Zitat antworten
Alt 09.05.2010, 14:51   #4 (Permalink)
Schreiberling, Küchenfee
 
Benutzerbild von Parsian
 
Registriert seit: 14. February 2005
Ort: Sachsen :)
Alter: 22
Beiträge: 1,169
Blog-Einträge: 8
Parsian eine Nachricht über ICQ schicken
Standard

Kaum dass Timmy die neueste Ausgabe der Grünen in die Lande getragen hat, folgen auch bereits Boten des Herzogs, die eine Antwort mit sich tragen:

"Unwissenheit ist ein gefährliches Schwert.
Nicht weniger als Unwissen spricht aus dem Beitrag der Grünen, denn das Wahre wird verdreht und falsche Behauptungen erhoben.

Es ist richtig, dass niemand den Friedhof betreten darf, doch diese Anordnung begründet sich darin, dass bereits früher unternommene Versuche, vorzudringen, an bisher unüberwindbaren Barrieren gescheitert sind.

Einige Bewohner des Landes haben sich aufgemacht, um herauszufinden, wie man dagegen angehen könne, doch bisher scheinen ihre Nachforschungen sehr schleppend voranzugehen.
Ein jeder Interessierte ist aufgerufen, sich bei dem Elementaren Alandil zu melden.
Auf ihre Kunde warten wir, um den finalen Schlag gegen diese Bedrohung auszuführen. Bis dahin stellt das Betreten des Friedhofs eine Gefahr für Leib und Leben dar und kann nicht gestattet werden.

Ist es Angst, wenn ein Herrscher einen solchen Schritt unternimmt?
Es ist die Aufgabe des Herzogs, das Land und seine Bewohner zu schützen. Notfalls auch vor sich selbst, wenn sie glauben, sich unvorbereitet auf das Gebiet dieser wandelnden Toten begeben zu können.
Die tapferen Gardisten unseres Landes sind ausgebildete Kämpfer, die ihr Leben dafür geben würden, um andere zu schützen.
Sie bewachen den Friedhof, um zu verhindern, dass die Untoten erneut durch die Straßen der Hauptstadt wandern.
Sie erledigen diese Aufgabe bis heute meisterhaft, denn obwohl die Untoten des Nächtens gegen die Barrikaden anstürmen, schaffen es nur einzelne durchzubrechen, die schon bald geschnappt werden können.

Tapfere Bewohner des Landes, wie die Priesterin Amaurea und der Paladin Sir Pirondael helfen den Gardisten an den Barrikaden, ihre Arbeit zu verrichten.

Es ist diesen Männern und Frauen um Hauptmann Kyler zu verdanken, dass die Bewohner der Hauptstadt des Nachts ruhig schlafen können.


Eine weitere falsche Anschuldigung stellt die Behauptung dar, dass Audienzen abgelehnt worden wären,
doch davon soll sich der Verfasser dieser Nachricht selbst überzeugen können, denn sofern er den Mut hat, sich zu offenbaren, um zu seinen Anschuldigunden selbst Stellung zu nehmen,
ist er eingeladen, sich auf Festung Thauenstein einzufinden."
__________________


"Integration ist ein Vertrag auf Gegenseitigkeit." - "Kirsten Heisig"
Wer diskutiert, wird intubiert!
Wer randaliert, wird relaxiert!

Can we pretend that airplanes in the night sky are like shooting stars? - I could really use a whish right now.


Parsian ist offline  
Diesen Beitrag zu Digg hinzufügen!Diesen Beitrag zu to del.icio.us hinzufügen!Diesen Beitrag zu Technorati hinzufügen!Diesen Beitrag zu Furl hinzufügen!
Mit Zitat antworten
Alt 09.05.2010, 15:29   #5 (Permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Alandil Lenard
 
Registriert seit: 3. September 2005
Alter: 22
Beiträge: 2,670
Blog-Einträge: 3
Standard

Von Neutralität mag wohl nur schwerlich noch die Rede sein, wenn ein Artikel mit so gefestigtem Standpunkt die erste Seite der Grünen ziert. - Eine Stellungnahme des Herzogs an dessen Seite zu stellen, um beide Sichten derselben Mauer darzustellen, käme nach Ansicht des Elfen eher dem Ziele der Neutralität nach.

Doch einerlei, der Artikel über die Drachen des Landes versetzt Alandil kurz in Schmunzeln. Das Wissen des Verfassers musste wohl sehr naheliegende Grenzen haben. Insbesondere in Verbindung mit einem Leserbrief weiter hinten in der Zeitung offenbart der Artikel sein Amüsement.

Bald jedoch müssen diese Gedanken voll Leichtigkeit erneut der untragbaren Schwere platzmachen, die die Grässlichkeit der Widergänger, die durch ihr bloßes stetiges Wandeln den ewigen Kreis aus Werden und Vergehen schreiend verhöhnen, in die Gedanken des Elfen pflanzen.
Die Untoten mussten zurückgeschlagen werden. Schleunigst.
__________________
Alandil Lenard ist offline  
Diesen Beitrag zu Digg hinzufügen!Diesen Beitrag zu to del.icio.us hinzufügen!Diesen Beitrag zu Technorati hinzufügen!Diesen Beitrag zu Furl hinzufügen!
Mit Zitat antworten
Alt 09.05.2010, 16:18   #6 (Permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Alcira
 
Registriert seit: 14. November 2007
Ort: Deutschland (Karlsruhe)
Alter: 24
Beiträge: 541
Blog-Einträge: 3
Alcira eine Nachricht über ICQ schicken
Standard

Saidra hat zu der Grünen diesmal auch eine Art Flugblatt erhalten, welches aber erst nachdem man den ersten Artikel die Zeitung gelesen hat richtig Sinn erhält. Zusammen mit der Gefährtin, befindend auf den Feldern, studiert die Klerikerin das Neuste vom Neusten. "Solch ein Unsinn. Wer auch immer diesen Artikel verfasst hat scheint mir keinesfalls tatsächlich über die Umstände informiert", meint die Frau seufzend. Auch diese hat sich, was nicht wirklich verwunderlich ist, bereit gemeldet beim aufklären dieses Falles zu helfen und mag ebenso gemeinsam mit der Zunftgenossin und dem Paladin die Untoten so gut es geht eindämmen, gemeinsam mit den Wachen des Herzogs. Und sie hat immerhin durchaus Gehör bei Parsian gefunden und konnte mit ihm sprechen. Als die Augen am Pergament weiter hinab gleiten, mögen sie kurz beim Interview inne halten, welches Chara und sie vor kurzem führten. Hernach taucht ein weiterer Artikel zu den Untoten auf. //Ich schätze diese Frau hat einfach nur Angst//, kommentiert dies Gyrwent. Saidra nickt sachte. Wenn man wüsste wie viele Personen sich anstrengen um dieser Sache ein Ende zu setzen, würde man so etwas wohl nicht schreiben. Nun ja. Dem Bericht über die Liebe müsste Saidra zustimmen, auch wenn sie selbst gar nicht so viel weiß über jene. Zumindest wäre das ihre Meinung von sich. Allein die Gedanken dazu lassen aber eine sanfte Röte auf den Wangen erscheinen: Gyrwent grollt in einer Art, die an ein holpriges Lachen erinnert. "Das die Diebe aussterben stört und verwundert mich hingegen nicht wirklich", folgt es dann nach einer Weile. Auch wenn sie ja erst letztens einen Dieb bei seiner Tat mehr oder minder ertappt hatte. Ein nachdenkliches Grollen entkommt Gyrwent indes auf den Artikel über die Drachen. Saidra kann sich denken weshalb, sagt aber nichts mehr weiter und widmet sich erneut der Zeitung...es wird wirklich Zeit dem Friedhof wieder jene Ruhe zu schenken, welche ihm gebührt.
__________________
~[www.alcira.de.vu]~

Saidra ~ Gyrwent ~ Orphan


Geändert von Alcira (09.05.2010 um 16:26 Uhr).
Alcira ist offline  
Diesen Beitrag zu Digg hinzufügen!Diesen Beitrag zu to del.icio.us hinzufügen!Diesen Beitrag zu Technorati hinzufügen!Diesen Beitrag zu Furl hinzufügen!
Mit Zitat antworten
Alt 09.05.2010, 16:24   #7 (Permalink)
Benutzer
 
Benutzerbild von Shagrath
 
Registriert seit: 29. October 2008
Alter: 28
Beiträge: 62
Shagrath eine Nachricht über ICQ schicken
Standard

Lässt sich in einen der Unzähligen Ruinen des stillen "Zwergengrabes" nieder und macht sich daran das "Schundblatt" der Lande durchzuwälzen welches er vor wenigen Stunden einem Wanderer abnahm der das Pech hatte die Ruinen zu durchstreifen während der einäugige Halunke anwesend war.

Mit geteilten Interesse überfliegt er die Artikel.
Sollen die Menschen doch vor Furcht zittern, er hat seine Dienste des öfteren angeboten um der untoten Brut Einhalt zu gebieten oder eher zu versuchen heraus zu bekommen was dahinter steckt.
Allerdings wollte niemand einen Assassinen anheuern, somit stellte er dieses Unterfangen auch bäldigst wieder ein.
Als er seinen alten Titel liest kommt er um einen obskures Grinsen nicht herum.
Der Bettlerkönig gehört längst der Vergangenheit an...doch trug eben jener Thyr einst diesen Namen, allerdings hat Ramius persönlich seinen Treiben ein Ende gesetzt.
Ein paar Tage im Eis der Seelen genügen um seine Vorgehensweise gründlich zu überdenken, nichts desto trotz ist der jetzige Assassine wieder für jegliche Schandtat zu haben.
Doch haben sich die Dinge in den Wyrmlanden verschoben...die Diener des verhassten Lichtes gewinnen langsam die Oberhand und es ist kein Wunder das die zwielichtigen Gestallten zurück halten, wenn man bei jeder kleinen Missetat befürchten muss an einen edlen Krieger, gütlichen Zauberer oder heldenhaften Drachen zu geraten.

Als er den Brief liest welcher dierekt an ihm selbst gerichtet ist, so wird das bizarre Grinsen nur noch breiter.
Da glaubt tatsächlich jemand der Dreckserl würde "seine" Ruinen räumen?
Mitnichten, er würde weiter über "sein selbsternanntes Reich" wachen, koste es was es wolle...vielleicht würde er dieser Aufforderung jedoch einer Antwort würdigen, dies allerdings würde erst die nächste Ausgabe der Grünen zeigen.
__________________
Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale~~Picasso~~

Geändert von Shagrath (09.05.2010 um 16:27 Uhr).
Shagrath ist offline  
Diesen Beitrag zu Digg hinzufügen!Diesen Beitrag zu to del.icio.us hinzufügen!Diesen Beitrag zu Technorati hinzufügen!Diesen Beitrag zu Furl hinzufügen!
Mit Zitat antworten
Alt 09.05.2010, 17:15   #8 (Permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Chara
 
Registriert seit: 1. November 2007
Alter: 21
Beiträge: 110
Chara eine Nachricht über ICQ schicken Chara eine Nachricht über Skype™ schicken
Standard

Der Wildvogel hat es sich gerade vor seinem Kamin gemütlich gemacht, als auch sie die fertig gedruckte Ausgabe der Grünen erhällt, so wie das Flugblatt. Nur kurz huschen die Augen über die Artikel. Einfach der Kontrolle wegen, ob zum Schluss alles so geworden ist, wie sie es sich vorgestellt hat.

Dann widmet sie sich der Nachricht des Herzogs. Aufmerksam wird diese studiert, ehe man schließlich schmunzelt. Nun gut. Zwei Artikel, die die Bemühungen des Herzogs wohl ins falsche Licht gerückt haben, aber zumindest haben die Autoren, so wie der Rest der Bevölkerung nun eine Antwort. Aber vielleicht wird man in Zukunft so verfahren, solcherlei Artikel vor der Veröffentlichung direkt zu dem Herzog zu schicken, um diesem die Möglichkeit zu geben, zu reagieren und so eine Gegenüberstellung drucken zu können.

Nun gut. Man lernt eben noch, nicht wahr?
__________________




Chara ist offline  
Diesen Beitrag zu Digg hinzufügen!Diesen Beitrag zu to del.icio.us hinzufügen!Diesen Beitrag zu Technorati hinzufügen!Diesen Beitrag zu Furl hinzufügen!
Mit Zitat antworten
Alt 09.05.2010, 17:41   #9 (Permalink)
Neuer Benutzer
 
Benutzerbild von Sceada
 
Registriert seit: 1. January 2008
Ort: Brügg bei Biel CH
Alter: 22
Beiträge: 18
Sceada eine Nachricht über ICQ schicken Sceada eine Nachricht über MSN schicken
Standard

Caecilia Ala Rubra mag derweil ebenfalls eine Ausgabe dieser Zeitung in die Hände gefallen sein, und sie ist... Nun ja, sichtlich amüsiert ob jenes Artikels auf Seite 1. Der Herzog dieser Lande kriegt da ja ordentlich sein Fett weg... Hmm, soll ihr Recht sein. Mit den Obrigkeiten hat sie sich ohnehin weder in ihrer Heimat noch hier jemals wirklich verstanden...

Doch was wirklich die Aufmerksamkeit der Einäugigen weckt, ist jenes Interview mit dieser Priesterin. Pwah, was für ein schrecklich naives Ding... "Den Bürgern einen Lichtstreif am Himmel aufzeigen..." - Pah, dummes Gewäsch! Es gibt keinen Lichtstreifen in dieser Welt, es gab ihn nie, und wird ihn nie geben. Denn die Welt ist grausam... Und nur wer die Kraft hat sich dem selbst zu stellen verdient es in den Augen der Einarmigen zu überleben.

Doch wem erzählt sie das alles schon? Vielleicht sollte sie mal das eine oder andere kleine Licht aus dieser Gesellschaft der Priesterin ausfindig machen, und ihm die Sinnlosigkeit dessen aufzeigen, woran es glaubt... Was besseres hat man derzeit ohnehin nicht zu tun...
__________________
"Someone has to play the victory fanfare when we win, right, kupo?"
Hurdy, Final Fantasy Tactics Advance 2




Sceada ist offline  
Diesen Beitrag zu Digg hinzufügen!Diesen Beitrag zu to del.icio.us hinzufügen!Diesen Beitrag zu Technorati hinzufügen!Diesen Beitrag zu Furl hinzufügen!
Mit Zitat antworten
Alt 10.05.2010, 19:23   #10 (Permalink)
Benutzer
 
Benutzerbild von Pulcherrima
 
Registriert seit: 30. August 2004
Ort: östliches Ruhrgebiet
Beiträge: 72
Pulcherrima eine Nachricht über ICQ schicken
Standard

Sie ließt, dass die Diebe im Wyrm langsam aussterben...
... und irgendwie... verschafft es ihr Genugtuung!
__________________
Nimm was du kriegen kannst und gib' nichts wieder her ...

~Diebeswut
Pulcherrima ist offline  
Diesen Beitrag zu Digg hinzufügen!Diesen Beitrag zu to del.icio.us hinzufügen!Diesen Beitrag zu Technorati hinzufügen!Diesen Beitrag zu Furl hinzufügen!
Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Trackbacks sind an
PingBacks sind an
RefBacks sind an

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Die Grüne - Ausgabe 41 Die_Grüne Die Grüne - Thalheims größtes Nachrichtenblatt 15 17.08.2007 21:08
Die Grüne - Ausgabe 40 Die_Grüne Die Grüne - Thalheims größtes Nachrichtenblatt 16 09.08.2007 23:33
Die Grüne - Ausgabe 39 Die_Grüne Die Grüne - Thalheims größtes Nachrichtenblatt 11 07.06.2007 10:05
Die Grüne - Ausgabe 38 Die_Grüne Die Grüne - Thalheims größtes Nachrichtenblatt 14 25.05.2007 11:02
Die Grüne- Ausgabe 27 Die_Grüne Die Grüne - Thalheims größtes Nachrichtenblatt 26 06.07.2006 12:39


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 11:57 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.7.0 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
Content Relevant URLs by vBSEO 3.2.0 RC7

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62